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Geislautern – Die Wiege der Schwerindustrie in Völklingen

1739:
Besuchten die lutherischen Kinder eine Schule in Fürstenhausen.

1750:
Zum Betrieb des Hammerwerks wird der Hammergraben erbaut (XL. S.37)

1751:
Die Grube Geislautern wurde verstaatlicht.

1756:
wurden ein zweiter Hochofen und ein Hammerwerk errichtet.
Amtmann Lex: Zur Meierei Völklingen gehörten die Dörfer Fürstenhausen, Wehrden, Knausholz und Geislautern.
Geislautern zählte 13 Bauernhäuser und 20 Wohnhäuser, in denen die zum Eisenwerk gehörenden Arbeiter und sonstige Personen wohnten.
die 13 Untertanen sowie ein Hintersasse waren fronbare Gemeinsmänner, von ihnen waren zwei lutherisch, alle übrigen katholisch. Auf dem Eisenwerk wohnten Juden, auch lutherische, reformierte und katholische Arbeiter, die ebenso wie die Hirten frei von herrschaftlichen Abgaben waren.

1758:
Die Eisenhütte GI. in Pachtbesitz des fürstlichen Hofagenten Beer Hertz (LVIII. S.87)

1767:
Die Eisenhütte erneut an eine französische Gesellschaft verpachtet (LVIII. S.87)

1773:
Sieben Bergleute förderten in zwei Stollen Steinkohle. Diese Stollen lagen in der Gegend des heutigen Friedhofes und in Richtung Kloppwald.
1779 lag die Fordermenge bei 950,5 t Kohlen
1785 lag die Fördermenge bei 1.030,5 t
1790 lag die Fördermenge bei 1.710 t

1776:
Beschwerdeschrift der Gemeinden Geislautern und Fürstenhausen an den Grafen Ludwig von Saarbrücken wegen der Waldrechte im „Langenhübel“. Eine endgültige Entscheidung wird erst 1799 durch die Trierer Regierung gefällt.

1779:
Die Grube Geislautern fördert 950,5 t Kohlen (XL. S.45)

1785:
Die Grube fördert ca. 1030,5 t Kohlen (XL.s. 45)

1797:
Die französische Regierung, deren Truppen seit 1793 die Grafschaft Saarbrücken besetzt hielten, erklärte die Grube und die Eisenhütte Geislauten zu Staatsdomänen.

1802:
Napoleon ordnet die Errichtung einer Berg- und Hüttenschule in Geislautern an (LVIII. S.27)

1804:
Geislautern zählte 328 Einwohner.

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