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Geislautern – Die Wiege der Schwerindustrie in Völklingen

1964:

Die ev. Kirche von Geislautern (und Wehrden)
Die ev. Kirche von Geislautern (und Wehrden)

Der Pfarrbezirk Wehrden/Geislautern wird innerhalb der „Evangelischen Auferstehungsgemeinde Völklingen“ gegründet.

1966 (Bild: Stadt VK)
1966 (Bild: Stadt VK)

1972:
3946 Einwohner.

1976:
Der Bahnverkehr Saarbrücken-Großrosseln wird eingestellt, der Bahnhof Geislautern geschlossen.

1987:
Schließung des Schwimmbades

1990:
3.622 Einwohner, davon 2.516 Katholiken, 756 Protestanten und 346 Anhänger anderer Bekenntnisse. 188 ausländische Mitbürger lebten in Geislautern.
Noch Heute erinnern Flurnamen wie „Hammergarten“, „Schellenburg“ und „Schlosspark“ an die Zeit der ehemals blühenden Geislauterner Eisenindustrie.

1998:
Geislauterns Bürger demonstrieren gegen die Verkehrsbelastung in der Ludweilerstraße.

Grundschule Geislautern (Bild: Stadt Völklingen)
Grundschule Geislautern (Bild: Stadt Völklingen)

2011:
An der Einmündung des Rotwegs in die Ludweiler Straße wird eine Ampel gebaut. Dies stößt auf massiven Bürgerprotest – diese Bevorzugen einen Kreisel, da die Ampelregelung während der Bauarbeiten ständig mit dem massiven Verkehrsaufkommen überfordert ist.

Die Auferstehungskirche (Foto: Hell)
Die Auferstehungskirche (Foto: Hell)

2012:
Inzwischen bemerkt man, dass sich die Ampelregelung bewährt.

© Tomasz Szablata
© Tomasz Szablata

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