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Weiterhin herausragendes Besucherinteresse zur Ausstellung „PharaonenGold“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Bereits rund 23.000 Besucher

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#Völklingen. Die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte trifft weiterhin auf ein herausragendes Besucherinteresse. Vier Wochen nach der Ausstellungseröffnung haben bereits rund 23.000 Menschen die Ausstellung zur Welt der Pharaonen, ihrem Traum vom ewigen Leben und ihrer Vorstellung von Gold besucht.

„Wir sind über das beständig herausragende Besucherinteresse zu unserer Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ überglücklich. Wir werten diese außergewöhnliche Besucherresonanz als Bestätigung unserer Arbeit. Die Magie des Goldes bestand für die alten Ägypter nicht in dem materiellen Wert, sondern in dem symbolischen und religiösen Wert. Die magische Kraft des Goldes versprach den alten Ägyptern ewiges Leben. In dem einzigen vollständig erhaltenen Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, dem Weltkulturerbe Völklinger Hütte, treten die Welt des Eisens und der Glauben der alten Ägypter an die symbolische Kraft des Goldes in einen Dialog. Insofern treffen zwei Welterbe der Menschheit an einem Ort aufeinander“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt mit 160 Exponaten aus dem Alten Ägypten herausragende Goldschätze. In dieser Form sind die Exponate zum ersten Mal zu sehen. Die Ausstellung eröffnet einen besonderen Blick auf das Gold, das für die alten Ägypter außergewöhnlich große religiöse und symbolische Kräfte besaß. Gold ist das Symbol der Ewigkeit und das heiligste Metall der alten Ägypter. Sie bezeichneten Gold deshalb auch als das Fleisch der Götter. Zahlreiche Exponate sind zum ersten Mal überhaupt in einer Ausstellung zu sehen. Die Exponate stammen aus bedeutenden Museen wie den Staatlichen Museen zu Berlin –  Ägyptisches Museum und Papyrussammlung – dem Kunsthistorischen Museum Wien – Ägyptisch-Orientalische Sammlung – und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim sowie aus internationalen Privatsammlungen. Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 24. November 2019, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu sehen.

Die Ausstellung "PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Copyright Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Oliver Dietze
Die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Copyright Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Oliver Dietze

Pressestimmen zu „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“

„Die Ausstellung lebt vom Reiz der Gegensätze. Gold war im Alten Ägypten heilig. Es galt als Symbol für das ewige Leben. Und so sind viele der 160 Ausstellungsstücke Grabbeigaben, die den Pharao unsterblich machen sollten. […] Hier prallen Welten aufeinander.“
(Verena Mengel, ZDF, heute, 19. Mai 2019, 17 Uhr)

„Eine jener Weltsensationen von der Grewenig spricht, ist ganze sechs Zentimeter groß: Es ist die älteste bekannte Statuette eines Königs aus Gold und zeigt Pharao Chephren aus der vierten Dynastie (2522 bis 2496 vor Christus). Doch auch eine Halskette aus über 5000 goldenen Scheibenperlen, ein Siegelring der Nofretete, Haarrosetten und Armbänder einer syrischen Prinzessin, der Stabaufsatz in Form der Göttin Hathor und eine Nachbildung des Kopfs von Tutanchamun ziehen die Betrachter in ihren Bann. Viele Exponate sind extrem filigran und klein und stehen damit in einem interessanten Gegensatz zu den riesigen Maschinen der Gebläsehalle.“
(Katja Sponholz, Deutsche Presse-Agentur, 18. Mai, z.B. für Badisches Tageblatt)

„Pyramiden, Pharaonen, Gold – das alles ruft zuverlässig Bilder von dunklen Geheimnissen und ungeahnten Schätzen in unseren Köpfen wach. Die Macher der neuen Schau im Weltkulturerbe Völklinger Hütte spielen einmal mehr gekonnt mit diesen Erwartungen […] „Überall in Europa sind die Menschen süchtig nach dem alten Ägypten.“ Mit dieser Einsicht feierte er [Arne Eggebrecht, Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim] ungeahnte Publikumserfolge. Dass sich Grewenig nach der Ausstellung „Ägypten – Götter. Menschen. Pharaonen.“ im Jahr 2014 nun auch für seine letzte Ausstellung im Weltkulturerbe dieser Einsicht bedient, dürfte kein Zufall sein. Die Besucherzahlen geben dem 64-Jährigen schon lange Recht.“
(Johannes Schleuning, Saarbrücker Zeitung, 17. Mai 2019)

„Gerade mal 6 Zentimeter groß und doch eines der Highlights – die goldene Statue von Pharao Chephren. 4.500 Jahre ist sie alt, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wird sie nun weltweit zum ersten Mal ausgestellt. Im einstigen Stahlwerk sind […] etwa 160 Schätze des Alten Ägypten zu sehen – darunter königlicher Brustschmuck, Nofretetes Siegelring oder auch ein Abbild der Göttin Hathor.“
(Anne Bobzin, ARD-tagesschau, 18. Mai, 14 Uhr)

PM WKE

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