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Weiter keine Ruhe um die Schilder auf der Röchlinghöhe

Röchlinghöhe. „Ist es doch noch die „Hermann-Röchling-Höhe“?“, fragten wir bereits am 16. Mai, denn vieles erinnert noch an Hermann Röchling, den einstigen Namensgeber des Stadtteils. Darunter auch Willkommenstafeln am Ortseingang, die das Aktionsbündnis Frieden mit Edmund Barth als Sprecher nun ins Visier genommen hat.

Willkommen auf der Hermann Röchling Höhe
„Willkommen auf der Hermann Röchling Höhe“ lautet die Aufschrift der Schilder
Foto: Andreas Hell

Der zuständiger Fachbereichsleiter Heinz Beck hatte nach einer Anfrage nach der Herkunft und den Eigentümern recherchiert und Barth lt. Saarbrücker Zeitung mitgeteilt:


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„Im Rahmen der 50-Jahrfeier des Stadtteils hat die damalige Ortsinteressengemeinschaft die Holzschilder fertigen und aufstellen lassen. Die Interessengemeinschaft gibt es heute nicht mehr; auch keine Nachfolgeorganisation. Die hölzernen Aufbauten werden vom örtlichen Obst- und Gartenbauverein gepflegt und unterhalten.“

Noch im Jubiläumsjahr 1987 Vorsitzender der Ortsinteressengemeinschaft, ist Günther Danninger (86) heute einer der führenden Hermann-Röchling-Kritiker unserer Stadt. Laut „SZ“ gab er nun den Ball an die Stadt in Person von Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) weiter, er schrieb an Bündnissprecher Edmund Barth, der aufstellende eingetragende Verein – in dem Lorig selbst bis zum Schluss Mitglied gewesen sei – habe sich nach der Jubiläumsfeier mit einstimmingen Beschluss aufgelöst. Die beiden Tafeln seien laut Danninger damit als herrenloses Gut auf städtischem Grund zu betrachten und somit ins Eigentum der Stadt übergangen, weswegen diese sie nun entfernen könne.

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