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SV Röchling Völklingen 2: Zu wenig Training wird bestraft – Unentschieden reicht nicht

#Völklingen/#Schwalbach. Am 18. Spieltag der Kreisliga A Mitte traf der SV Röchling Völklingen mit seinem Kreisliga-Team auf die Dritte des FV Schwalbach. Beobachter des Völklinger Lagers stellten sich zu Recht die Frage: „Wie bringe ich mich zielsicher um die Arbeit einer halben Saison?“, auf die ihr Team die Antwort auf dem Platz zeigte: „Der Völklinger geht selbstverständlich davon aus, dass der nächste Gegner nur eine Pflichtaufgabe ohne Anspruch ist, Training wird nur sehr dosiert wahrgenommen und wenn etwas nicht funktioniert sind Platz, Gegner oder Schiedsrichter schuld. Dem begegne ich sinnvollerweise durch Schreien, Pöbeln, Schubsen. Mut, Verantwortung übernehmen und Kämpfen sind vernachlässigbare Randthemen.“, beschreibt es Ludwig Heil auf der Vereinshomepage treffend.

Fußball (Symbolfoto: A.Hell)
Fußball (Symbolfoto: A.Hell)


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Das Spiel fand auf einem kleinen, tiefen Hartplatz statt. Die erste Völklinger Chance wurde in der 8. Minute vergeben, sieben Minuten später lochten die Gastgeber wie bei einem Sonntagsspaziergang zur Führung ein. In der 23. Minute sah ein Spieler der Gastgeber Gelb/Rot, postwendent trag Naccarato zum Ausgleich. Technisch sind die Völklinger fit, das zeigten sie durch hohe Überlegenheit, doch das Stellungsspiel offenbarte genau so wie die Durchsätzungsfähigkeit immer wieder Lücken. So wurde es ein zerfahrenes Spiel, das aufzeigte warum die Zweite des SVR noch einiges an Training aufzuholen hat (wir berichteten). Nach der Pause ging es genau so weiter. In der Nachspielzeit holten sich die Gastgeber das zweite Mal gelb/rot ab, alles andere ist nicht erwähnenswert.

Fazit: Wenn das Völklinger Team das Training nicht bald ernst nimmt, ist die Arbeit der ersten Saisonhälfte bald nichts mehr wert. Ein Polster von 4 Punkten reicht nicht, um lange auf dem direkten Aufstiegsplatz zu verweilen.

Das Team aus Völklingen:
Aufstellung: Henrichs – Baltes-Ahr (70. Altinbas), Hafner, Korkmaz, Baumgart – Gianonatti (60. Lellig), Klein (83. Gianonatti), Kellmeyer, E. Naccarato, Peikert (56. Kidanecki) – Gritzner
Tor:
E. Naccarato

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