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Saarländische Sicherheitsbehörden nach Anschlag in Frankreich besonders sensibilisiert

#Völklingen/#Saarland. Vor dem Hintergrund des Attentats auf die Pariser Redaktion des Magazins „Charlie Hebdo“ am vergangenen Mittwoch, 7. Januar, und den nachfolgenden, mutmaßlich damit in Zusammenhang stehenden Ereignissen in Frankreich bewerten die saarländischen Sicherheitsbehörden fortlaufend die Sicherheitslage in enger Zusammenarbeit mit dem Bundeskriminalamt, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, der Bundespolizei sowie den Vollzugspolizeibehörden der Bundesländer und den zuständigen Behörden in Frankreich.

Auch Völklingen im Wandel hat auf die Anschläge reagiert und setzt im Facebookprofil ein Zeichen der Anteilnahme.
Auch Völklingen im Wandel hat auf die Anschläge reagiert und setzt im Facebookprofil ein Zeichen der Anteilnahme.

Aktuell liegen keine konkreten Hinweise auf die Gefahr vergleichbarer Ereignisse im Saarland vor. Auch sind bislang Verbindungen der mutmaßlich an der Tat beteiligten Personen ins Saarland nicht bekannt geworden. Das Landespolizeipräsidium wird auf Grundlage dieser ständigen Lagebewertung auf Erkenntnisse und Hinweise, die das Saarland betreffen, kurzfristig mit den dann erforderlichen Maßnahmen reagieren.


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Innenminister Klaus Bouillon: „Bislang gibt es keine Hinweise auf Verbindungen der mutmaßlichen Täter ins Saarland. Trotzdem sind die saarländischen Sicherheitsbehörden besonders aufmerksam und können bei einer  eintretenden Gefahrenlage unverzüglich reagieren.“

Ein Gedanke zu „Saarländische Sicherheitsbehörden nach Anschlag in Frankreich besonders sensibilisiert

  • 11. Januar 2015 um 14:36
    Permalink

    Terroranschlag in Paris: Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer verurteilt Anschlag auf französische Zeitung

    Tief bestürzt ist die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer über die Nachricht von einem blutigen Attentat auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“ in Paris. Bei dem Angriff wurden heute zwölf Menschen getötet und vier schwer verletzt.

    „Mein Mitgefühl gilt allen Opfern und deren Angehörigen. An diesem schwarzen Tag nicht nur für Frankreich, sondern für ganz Europa, gilt angesichts dieses grauenhaften Anschlags meine ausdrückliche Solidarität den Menschen in Frankreich und dem französischen Staat. Das Attentat richtet sich nicht nur gegen eine bestimmte Zeitung, sondern insgesamt gegen die demokratische Grundordnung unserer europäischen Gesellschaft. Das Attentat ist ein Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit als tragendes Element eines freiheitlichen Rechtsstaates.
    Deshalb ist klar: Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Gesellschaft aufgrund terroristischer Anschläge auch nur einen Fußbreit von ihren demokratischen Grundrechten aufgibt“, erklärt die saarländische Ministerpräsidentin.

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