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Oberbürgermeister verurteilt Angriff auf Stadtbediensteten

#Völklingen. Scharf verurteilt hat Oberbürgermeister Klaus Lorig (CDU) den Angriff auf einen Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes, der in der Völklinger Innenstadt zur Kontrolle des ruhenden Verkehrs eingesetzt war. Dabei war er von einem Verkehrsteilnehmer, dessen Falschparken der Stadtbedienstete ahnden wollte, nicht nur beleidigt, sondern auch tätlich angegriffen und verletzt worden. Bemerkenswert an dem Vorfall ist, dass  die Beleidigungen des vor kurzem eingebürgerten Deutschen unter anderem das Opfer als Deutschen verächtlich machten.

Selbst dieser freundliche Hinweis wird immer wieder ignoriert (Foto: Hell)
Selbst dieser freundliche Hinweis wird immer wieder ignoriert (Foto: Hell)


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Oberbürgermeister Klaus Lorig stellte klar, dass die Stadtverwaltung mit allen rechtlichen Möglichkeiten gegen den Angreifer vorgehen werde. Die Verwaltungsspitze stehe hinter dem Mitarbeiter und seiner Arbeit, die der Aufrechterhaltung des Verkehrsflusses und der Verkehrssicherheit diene, um Gehwege für Fußgänger, Busspuren und Bushaltestellen für den ÖPNV, Feuerwehrzufahrten  und Zufahrten für Notfallfahrzeuge und die Fahrbahnen für den allgemeinen Fahrverkehr frei zu halten.

Der Rathauschef stellte klar, dass die Überwachung des Ruhenden und Fließenden Verkehrs durch die Mitarbeiter der Stadt Völklingen im öffentlichen Interesse liege und  der Sicherheit in der Stadt diene. Deshalb werde die Überwachung trotz des Vorfalls ohne Anstriche weiter fortgesetzt.

Die Bürgerinnen und Bürger forderte Lorig auf, sich hinter seine Mitarbeiter zu stellen. Deren Arbeit sei zwar manchmal für den einzelnen Verkehrssünder unangenehm, sie diene aber der Sicherheit im öffentlichen Raum. Lorig abschließend: „Keinesfalls darf Gewaltanwendung gegen städtische Mitarbeiter geduldet oder toleriert werden. Hier ist meine Marschrichtung: Null Toleranz!“ (PM Stadt VKL)

Ein Gedanke zu „Oberbürgermeister verurteilt Angriff auf Stadtbediensteten

  • 19. November 2014 um 13:55
    Permalink

    Null Toleranz ist nicht ausreichend. Die Gewaltbereitschaft nimmt zu und zwar vollkommen unabhängig von Nationalitäten. Die Ordnungskräfte sollten zu zweit unterwegs sein und für die problematischen Fälle auch auf leichte Hilfsmittel zurückgreifen können.
    Die Stadtverwaltung steht auch hier vor den Trümmern einer vollkommen unzureichenden Umsetzung von Sicherheitsaspekten in den vergangenen Jahren. Wildes Parken, katastrophale Hygienezustände in Stadteilen, regelmäßige Verkehrsverstöße und eben der zunehmende Drang zur körperlichen Auseinandersetzung sind auch eine Folge des langen Zuwartens!

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