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Neujahrsempfang der CDU: Auch 2016 ein Jahr der Herausforderungen!

#Völklingen/#Wehrden. Auch zu ihrem 22. Neujahrsempfang war die Kulturhalle Wehrden wieder bestens gefüllt: Rund 300 Gäste konnte Fraktionsvorsitzender Stefan Rabel in diesem Jahr begrüßen, darunter zahlreiche Repräsentanten des öffentlichen Lebens, die allesamt, so Rabel, ihren Beitrag dazu leisteten, dass Völklingen als Gemeinwesen weiter voran komme.

Nach der Ehrung: Bürgermeister Wolfgang Bintz, Ernst-Günter Woirgardt, Fraktionsvorsitzender Stefan Rabel, Gabriele Daub, Roland und Mario Bernardi, Gisela Rink MdL, Oberbürgermeister Klaus Lorig
Nach der Ehrung: Bürgermeister Wolfgang Bintz, Ernst-Günter Woirgardt, Fraktionsvorsitzender Stefan Rabel, Gabriele Daub, Roland und Mario Bernardi, Gisela Rink MdL, Oberbürgermeister Klaus Lorig (Foto: CDU)


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Im Namen der CDU-Stadtratsfraktion bedankte sich der Fraktionsvorsitzende vor allem bei all denjenigen, die sich ehrenamtlich für ihre Mitmenschen engagieren. Für besonderes ehrenamtliches Engagement geehrt wurden diesmal gemeinsam von Stefan Rabel, Oberbürgermeister Klaus Lorig und der Völklinger CDU-Landtagsabgeordneten und CDU-Vorsitzenden Gisela Rink:

  • Gabriele Daub, Leiterin der Grünen Damen der SHG-Kliniken VK
  • Ernst-Günter Woirgardt, Förderkreis zur Erhaltung der Kreuzeskirche Fürstenhausen
  • Fritz Duchêne, NABU Ortsgruppe Warndt e.V.
  • Roland Bernardi, Teamleiter der deutsche Zimmerer-Nationalmannschaft  mit Mario Bernardi, Goldmedaillengewinner bei den Dt. Meisterschaften in den Bauberufen 2015
  • Gerald Kuhn, Sportfreunde Heidstock für die Integration jugendlicher Flüchtlinge durch sportliche Aktivitäten

In seinem Rückblick auf das Jahr 2015 erwähnte Rabel etliche erfolgreiche Projekte der Stadtentwickling wie etwa den kommenden Modepark Röther als Kern eines neuen Einkaufszentrums in der Innenstadt, dessen Ansiedlung vor allem der Beharrlichkeit von OB Klaus Lorig und der CDU zu verdanken sei.

Die Stadtwerke waren das beherrschende Thema der Kommunalpolitik im vergangenen Jahr. Auch im neuen Jahr sei es Ziel der CDU, die Stadtwerke zu sanieren, umbauen und als Konzern erhalten. Dem neuen Geschäftsführer Michael Böddeker sagte Rabel die umfängliche Unterstützung der CDU-Fraktion zu. Den im Sanierungskonzept vorgesehenen notwendigen Stellenabbau wolle die CDU sozialverträglich ohne Kündigungen schaffen, was aber die Kompromissbereitschaft und Einigung aller Beteiligten voraussetze, etwa was die Bildung einer Transfergesellschaft betrifft.

Als wichtiges Thema 2015 und auch aktuell sprach Rabel weiterhin die Flüchtlingssituation an. Ebenso wie zum Beispiel der Deutsche Städtetag vertrete die Völklinger CDU-Fraktion die Auffassung, dass die Aufnahmefähigkeit Deutschlands und seiner Kommunen begrenzt sei. Weitere Zuwanderung, so Rabel, sei nur dann zu bewältigen, wenn sie reduziert und gesteuert werde, auch durch wirksame Grenzkontrollen. Mit Blick auf die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln sagte Rabel, dass nicht der Eindruck entstehen dürfe, dass staatliche Institutionen nicht mehr funktions- und handlungsfähig sind. 

Oberbürgermeister Klaus Lorig ging in seinem Grußwort ebenfalls auf die Situation der Stadtwerke ein und bekräftigte das Ziel, die Verringerung der Personalkosten durch sozialverträgliche Maßnahmen zu erreichen. Auch erinnerte er an erfolgreiche Projekte wie die Seniorenresidenz in der Bismarckstraße oder das Ärztehaus in der Poststraße.

Mit besonderer Aufmerksamkeit folgten die Anwesenden der Rede des neuen Stadtwerkegeschäftsführers Michael Böddeker, dem Ehrengast des Abends. Er machte deutlich, dass die Umsetzung des Sanierungskonzeptes kein Wunschkonzert sondern eine Pflichtveranstaltung sei. Auch er wolle Härten beim notwendigen Stellenabbau vermeiden, was durch den freiwilligen Wechsel Betroffener in eine Transfergesellschaft erreicht werden soll. Weitere Ziele für die künftige Arbeit der Stadtwerke seien unter anderem die Verbesserung der Dienstleistungsqualität oder auch das Angebot ökologisch erzeugten „grünen Stroms“.


Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der CDU Stadtratsfraktion

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