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Landesregierung empfängt Umweltpaktfirmen in der Staatskanzlei – Kramp-Karrenbauer und Jost begrüßen neue Mitglieder

#Saarland. Seit fast genau 13 Jahren gibt es jetzt den Umweltpakt Saar, ein Bündnis von Landesregierung und Unternehmen, das sich für mehr betrieblichen Umweltschutz einsetzt. Alle Unternehmen, die Mitglied werden möchten, müssen besondere freiwillige Umweltleistungen erbringen, die deutlich über die geforderten gesetzlichen Standards hinausgehen. Diese Bedingung scheint die Firmen im Saarland keinesfalls abzuschrecken. Inzwischen engagieren sich 150 Unternehmen im Umweltpakt Saar. Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer und Umweltminister Reinhold Jost würdigten am Mittwoch die Leistungen dieser Unternehmen bei einem Empfang in der Staatskanzlei.
„Die 150 Betriebe des Umweltpaktes spiegeln die saarländische Wirtschaft wider: Neben weltweit agierenden Großunternehmen finden wir auch den in der Großregion tätigen Handwerksbetrieb und kleine Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich. Ihr Engagement dient sowohl der Stärkung des Wirtschaftsstandortes Saarland, dem Erhalt einer gesunden Umwelt und liegt natürlich auch im Interesse der handelnden Unternehmen“, betonte die Ministerpräsidentin.

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Minister Jost hob die Erfolgsgeschichte des Umweltpakts im Saarland hervor: „Das große Interesse saarländischer Unternehmen an dem Bündnis zeigt, dass Umweltschutz und Energieeffizienz wichtige Bestandteile der Unternehmensplanung sind. Ökologische und ökonomische Effizienz sind heute eine wesentliche Voraussetzung zur Schaffung oder zum Erhalt von Arbeitsplätzen. Mit dem Umweltpakt ist es gelungen, hervorragendes freiwilliges Umweltmanagement saarländischer Firmen bekannter zu machen.“ Beispiel für dieses Engagement sei die Zertifizierung nach EMAS (Eco Management and Audit Scheme), die immer mehr Firmen im Saarland vorweisen können. Auch das Umweltministerium und seine nachgeordneten Behörden sind zertifiziert.
Kramp-Karrenbauer und Jost begrüßten beim Empfang in der Staatskanzlei fünf neue Umweltpakt-Teilnehmer. Eine Urkunde als Neuzugang erhielten: Friseursalon André in Schwalbach-Elm, ThyssenKrupp System Engineering GmbH in Wadern-Lockweiler, Sparkasse Saarbrücken, Schäfer GmbH Stahlbau in Dillingen und die Ford Werke in Saarlouis. Drei weitere neue Teilnehmer konnten beim Empfang nicht dabei sein: Heim und Feit Bürotechnik GmbH Saarlouis, Kern GmbH Bexbach und Schmeer Sand + Kies GmbH Püttlingen.

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Hintergrund:
Der Umweltpakt Saar wurde am 19. März 2002 unterzeichnet. Partner des Umweltpakts auf der Wirtschaftsseite sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer – vertreten durch die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände, die Industrie- und Handelskammer des Saarlandes, die Handwerkskammer des Saarlandes und die Arbeitskammer des Saarlandes – sowie auf der Regierungsseite die saarländische Landesregierung – vertreten durch das Wirtschafts- und das Umweltministerium.

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