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Großes Interesse an 1. Bildungskonferenz in Völklingen – Teilnehmer streben stärkere Vernetzung der kommunalen Bildungslandschaft an

#Völklingen/#Regionalverband_Saarbrücken. Knapp 100 Teilnehmer haben am Montag die erste #Bildungskonferenz der Stadt Völklingen in der #Kulturhalle_Wehrden besucht. Eingeladen hatte der #Regionalverband #Saarbrücken in Zusammenarbeit mit der Stadt Völklingen, der #KiTa gGmbH #Saarland, der #VHS_Völklingen, dem interkulturellen Kompetenzzentrum der #Arbeitskammer des Saarlandes, der Kinderhaus/Gemeinwesenarbeit Völklingen-Innenstadt und den Völklinger Graf Ludwig Gemeinschaftsschulen, der Gemeinschaftsschule am Sonnenhügel, der Gemeinschaftsschule Herrrmann Neuberger und dem Warndtgymnasium.

Bunt wie der Kreis der Einladenden war auch das Publikum, das von Oberbürgermeister Klaus Lorig und dem Ehrenamtlichen Beigeordneten des Regionalverbandes, Karlheinz Wiesen begrüßt wurde. Beide Politiker betonten, dass man zur Entwicklung einer kommunalen Bildungslandschaft in Zukunft weniger in Zuständigkeiten, sondern mehr in Verantwortungsgemeinschaften denken wolle. Karlheinz Wiesen erklärte dazu: „Der Regionalverband Saarbrücken setzt in seiner Bildungspolitik auf einen ressortübergreifenden und kooperativen Ansatz. Der Mensch soll dabei im Mittelpunkt der lebensbegleitenden Bildung stehen.“ „Ein gerechteres und partizipatives Bildungssystem“ forderte auch Oberbürgermeister Lorig. Die Potentiale der Bürger sollten stärker genutzt, Bildungswege geebnet und  Brüche bei den Übergängen im Bildungsgeschehen vermieden werden.


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Die Gestaltung der Übergänge im Bildungssystem war dann auch Gegenstand intensiver Diskussionen an den Thementischen. Vor allem die Übergänge an den Bildungsstationen der Kleinsten – vom Kindergarten in die Grundschule und vorn dort aus in die weiterführenden Schulen – sollten geschmeidiger und kindgerechter gestaltet werden. Beim Übergang von der Schule in den Beruf wünschten sich die Diskutanten eine Verbesserung der Datenlage und mehr Transparenz im Dschungel der Bildungswege, Maßnahmen und Fördermöglichkeiten. Auch der Übergang vom Erwerbsleben in die nachberufliche Lebensphase war Thema der Veranstaltung. Die Idee eines Mehrgenerationenhauses wurde geboren, um einen Ort der Begegnung zu schaffen und einen Wissensaustausch zwischen Jung und Alt zu ermöglichen.

Um alle Ideen weiter zu entwickeln, soll nun eine stärkere Vernetzung der interessierten Institutionen und Einzelpersonen von der Stabsstelle Bildungsmanagement des Regionalverbandes unterstützt und moderiert werden. Zum Zeichen der Nachhaltigkeit gaben sich die Teilnehmenden deshalb am Ende der Veranstaltung eine Geschäftsordnung für die weitere Zusammenarbeit. So sollen weitere Veranstaltungen wie zum Beispiel eine Bildungsmesse im kommenden Jahr folgen.

(PM Regionalverband)

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