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Großes Besucherinteresse zum Start der Ausstellung „PharaonenGold“ im Weltkulturerbe Vöklinger Hütte

#Völklingen. Die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist bereits zum Start auf ein reges Besucherinteresse getroffen. Am ersten Ausstellungswochenende besuchten bereits fast 3.000 Menschen die Ausstellung zur Welt der Pharaonen mit ihrer Vorstellung von Gold und ihrem Traum vom ewigen Leben.

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Auch in den Medien fand die PharaonenGold-Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte überregionale Beachtung. Sowohl die ARD-tagesschau als auch die ZDF heute-Nachrichten berichteten über die Ausstellung. Der SWR informierte in der Sendung „Kunscht!“ umfänglich vom Bodensee bis nach Köln. Zum Presse-Preview kamen Medien aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und der Schweiz.

„Die altägyptischen Pharaonen befeuern bis heute unsere Phantasie. Auf Erden sorgten die Pharaonen im Glauben der alten Ägypter für die Ordnung und Ausgewogenheit der Welt und hielten so die Welt im Innersten zusammen. Die Grabbeigaben aus Gold sollten die Pharaonen unsterblich machen. Die Magie des Goldes bestand für die alten Ägypter nicht in dem materiellen Wert, sondern in dem symbolischen und religiösen Wert. Die magische Kraft des Goldes versprach den alten Ägyptern ewiges Leben“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Königliches Pektoral mit Darstellung eines Geiers Neues Reich, 19. Dynastie, 1145 bis 1137 v. Chr. Lapislazuli, Karneol, Gold, Länge 59,3 cm Copyright Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Archiv
Königliches Pektoral mit Darstellung eines Geiers
Neues Reich, 19. Dynastie, 1145 bis 1137 v. Chr.
Lapislazuli, Karneol, Gold, Länge 59,3 cm
Copyright Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Archiv

Die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt mit 160 Exponaten aus dem Alten Ägypten herausragende Goldschätze. In dieser Form sind die Exponate zum ersten Mal zu sehen. Die Ausstellung eröffnet einen besonderen Blick auf das Gold, das für die alten Ägypter außergewöhnlich große religiöse und symbolische Kräfte besaß. Gold ist das Symbol der Ewigkeit und das heiligste Metall der alten Ägypter. Sie bezeichneten Gold deshalb auch als das Fleisch der Götter. Zahlreiche Exponate sind zum ersten Mal überhaupt in einer Ausstellung zu sehen. Die Exponate stammen aus bedeutenden Museen wie den Staatlichen Museen zu Berlin –  Ägyptisches Museum und Papyrussammlung – dem Kunsthistorischen Museum Wien – Ägyptisch-Orientalische Sammlung – und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim sowie aus internationalen Privatsammlungen. Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 24. November 2019, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu sehen. PM WKE

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