Gesundheitsstaatssekretär Kolling bedankt sich für 10 Jahre Kinder-Hospizdienst Saar – Völklingen im Wandel
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Gesundheitsstaatssekretär Kolling bedankt sich für 10 Jahre Kinder-Hospizdienst Saar

#Völklingen/#Saarland. Im Rahmen der 10. Fachkonferenz zur Kinder-Hospizarbeit und damit des 10-jährigen Jubiläums des Kinder-Hospizdienstes Saar nutzte Gesundheits- und Sozialstaatssekretär Stephan Kolling die Gelegenheit, um dessen außerordentliche Arbeit hervorzuheben: „Der Kinder-Hospizdienst Saar und ganz besonders das Kinder-Palliativteam haben sich den Bedürfnissen der schwerstkranken, lebensverkürzt erkrankten Kinder und Jugendlichen und ihrer Familien angenommen und ein Leistungsspektrum entwickelt, welches bundesweit herausragend ist.“

In den letzten 10 Jahren hat sich der Kinder-Hospizdienst von anfänglich zwei Fachkräften auf mittlerweile zwölf hauptamtliche und 110 ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erweitert. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt der drei saarländischen Hospizdienste Ambulantes Hospiz St. Michael, Völklingen, Ambulantes Hospiz St. Josef, Neunkirchen und dem St. Jakobus Hospiz gGmbH, Saarbrücken. Unter dem Motto „Es gibt noch viel zu leben“, begleiten die Mitarbeiter die kleinen Patienten und ihre Angehörigen durch die schwere Zeit und ermöglichen ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod. Sie bieten den Kindern eine palliativ-pflegerische und eine psychosoziale Beratung und entscheiden über eine spezialisierte ambulante Palliativversorgung.


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„Eine der schwierigsten und wichtigsten Aufgaben neben der Versorgung und Begleitung des Kindes stellt die Begleitung und Unterstützung der Eltern dar, die ein unheilbar krankes Kind haben“, so Kolling. „Hier sind Menschen gefordert, die den Betroffenen zur Seite stehen, zuhören und Hilfe anbieten, wo Hilfe von Ärzten an ihre Grenzen stößt oder endet. Ihre Arbeit ist vorbildlich.“ Darüber hinaus bedankte sie sich für das Engagement, Herzblut und unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit zum Wohle der Jüngsten unserer Gesellschaft.

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Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Landesregierung des Saarlandes oder (eines) Ihrer Ministerien.

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