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Finanzierung der Kindertagesstätte St. Eligius: Nun ist man einen Schritt weiter

#Völklingen. Über  den Zuwendungsbescheid in Höhe von  801.000 Euro  des  Ministeriums  für  Bildung  und  Kultur für die Finanzierung der Kindertagesstätte St. Eligius kann sich jetzt Oberbürgermeister Klaus Lorig freuen. Damit ist die Stadt Völklingen einen Schritt weiter bei der Finanzierung des Projektes. Allerdings steht der Zuwendungsbescheid des Regionalverbandes Saarbrücken noch aus.Zum Hintergrund: Bereits am 11. Oktober 2012 beschloss der Völklinger Stadtrat, die Bauträgerschaft der Kindertagesstätte St. Eligius in der Völklinger Innenstadt zu übernehmen. Dafür wurde der Kauf des Grundstückes der katholischen Kirchengemeinde mit dem Kolpinghaus und dem Kindergarten in Höhe von 181.800 Euro erforderlich. Der  Nachtrag zum Wirtschaftsplan 2012 mit Ausgaben in Höhe von 3.586.800 Euro wurde unverzüglich auf den Weg gebracht. Dadurch konnte der Kaufvertrag mit aufschiebender Wirkung bereits im Jahre 2013 beurkundet werden.

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Der avisierte Zuwendungsbescheid  des Ministerium für Bildung und Kultur blieb jedoch zunächst aus.  Erst im November 2014 wurden neue Richtlinien für Investionsmaßnahmen zur Schaffung von zusätzlichen Krippenplätzen veröffentlicht. Die Stadtverwaltung stellte daraufhin in Abstimmung mit der KiTa gGmbH des Bistums und mit Unterstützung des Regionaverbandes nach diesen  Richtlinien einen neuen Antrag  an das Ministerium für die Sanierung und Erweiterung der Einrichtung mit Gesamtkosten von 2.450.000 Euro. Das Bistum hält seinen Zuschuss von 271.000 Euro weiter bereit.

Das Kolpinghaus im Umfeld der Kindertagesstätte wird nach den Vorstellungen der Stadt Völklingen einem erweiterten Außengelände weichen. Die Kosten für den Abbruch, die Sicherung der Nachbargiebel und Leitungstrassen wurden auf 350.000 Euro  geschätzt.

Oberbürgermeister Klaus Lorig hat für den 14. Januar 2016 den notwendigen Werks-ausschuss einberufen. Dort wird die mit dem Ministerium abgestimmte Planung in öffentlicher Sitzung dem Rat vorgestellt. Klaus Lorig konnte das Ministerium vom Bedarf an Regelplätzen in der Innenstadt überzeugen. Der Ratsbeschluss von Oktober 2012 mit einem Ausbau von drei Regelgruppen für je 25 Kinder zwischen drei und sechs Jahren und zwei Krippen für je 11 Kinder kann damit  umgesetzt werden.

Nach Eingang des Zuwendungsbescheides des Regionalverbandes wird die Ausführungsplanung beginnen. Die Verwaltung arbeitet bereits an der Planung zur vorübergehenden Unterbringung des Kindergartenbetriebes in dem ehemaligen Postgebäude.


Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Stadt Völklingen.

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