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„Es ist noch Luft nach oben“ – Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger zur Situation auf dem saarländischen Arbeitsmarkt

#Saarland. Anlässlich der aktuellen Arbeitsmarktzahlen sagt Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: „Die Beschäftigtenzahl hat 2015 einen neuen Höchststand erreicht. Grund für die erfreuliche Entwicklung ist die gute, stabile Konjunktur und die Auswirkungen des Mindestlohns.“ Die positive Entwicklung entlasse aber nicht aus der Verantwortung, mehr Perspektiven zugunsten von Menschen mit ungünstiger beruflicher Ausgangssituation zu schaffen. „Gerade die Langzeitarbeitslosigkeit bleibt eine besonders drängende politische Herausforderung“, sagt die Ministerin. Die Anzahl der Menschen, die Grundsicherung beziehen ist zum Vorjahr nochmal um 6,7 Prozent auf insgesamt 26.800 gestiegen. „Wir werden unsere Förderangebote uneingeschränkt aufrechterhalten und weiterhin die Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit in den Mittelpunkt unserer Arbeitsmarktpolitik stellen. Bis 2017 stellen wir im Arbeitsmarktprogramm ASaar jährlich 3 Millionen für Langzeitarbeitslose bereit.“

Ein weiteres Potential bestehe in der Qualifizierung von Flüchtlingen, so Ministerin Rehlinger. Man müsse vereint deren Integration in den Arbeitsmarkt vorantreiben. „Es ist dringend notwendig, die Zuwanderer ohne Zeitverlust auf die Arbeitsaufnahme vorzubereiten. Sprachkurse bleiben dabei der erste wichtige Schritt. Da muss der Bund aber noch stark nachbessern. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, starten wir in diesem Monat mit vom Wirtschaftsministerium geförderten Kursen für bis zu 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es ist ein erster und wichtiger Schritt zur Integration in die Arbeitswelt. Dennoch bleibt noch viel Luft nach oben.“


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Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Landesregierung des Saarlandes oder (eines) Ihrer Ministerien.

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