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2650 Unterschiften hat die Bürgerinitiative “Bouser Höhe – Gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit“ an Oberbürgermeister Klaus Lorig überreicht

#Völklingen/#Röchlinghöhe. 2650 Unterschiften hat die Bürgerinitiative “Bouser Höhe – Gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit“ jetzt Oberbürgermeister Klaus Lorig überreicht. Ziel der Initiative ist es, eine Umbenennung des Völklinger Stadtteils Röchlinghöhe in Bouser Höhe zu erreichen (wir berichteten mehrfach).Wie Christoph Gottschalk bei der Übergabe an Klaus Lorig im Neuen Rathaus erklärte, würden Täter zu unrecht geehrt, über die Opfer rede keiner. Deshalb setze man sich für die Umbenennung ein. Oberbürgermeister Klaus Lorig dankte für die Arbeit der BI. Für die Arbeit gegen das Vergessen habe er Respekt – insbesondere vor dem Hintergrund des in Europa hervorkommenden rechtsextremen antidemokratischen Denkens. In dieser Hinsicht stimme man überein, nicht aber hinsichtlich des Umgangs mit dem Familiennamen Röchling.

Lorig wies darauf hin, dass die Stadt Völklingen bereits eine Namensänderung des Völklinger Stadtteils in Röchlinghöhe durchgeführt habe. Auch werde derzeit die Historie der Zwangsarbeiter in Völklingen durch das Stadtarchiv aufgearbeitet. Lorig machte aber klar, dass für eine weitere Umbenennung „die Zuständigkeit beim Völklinger Stadtrat liegt, wenn der Antrag kommt“. PM Stadt VKL

2 Gedanken zu „2650 Unterschiften hat die Bürgerinitiative “Bouser Höhe – Gegen das Vergessen und die Gleichgültigkeit“ an Oberbürgermeister Klaus Lorig überreicht

  • 30. Januar 2018 um 17:46
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    Aus den Unterschriften für Umbenennung in Bouser Höhe und gegen Röchlinghöhe:

    32 Professoren der Universität des Saarlandes, Esther Bejarano, Alice Hoffmann, Marcel Reif, Thomas Brück, Johanno Strasser, Franziska Sperr, Gisela Heidenreich, Konstantin Wecker, Wolfgang Thierse,Henry Wehenkel, Gesine Schwan,Gerhard Bungert, Max-Peter Ratzel, Erika Hügel, Stefan Ahr, Gregor Gysi, Stefan Pauluhn, Jürgen Albers, Patrick Lauer, Peter Demmer, Hakan Gündiz, Birgit Müller, Stefan Weirich, Tzi Avni, Leo Kornbrust, Dietmar Bartsch, Chaim Noll, Abel Lasla, Simone Peter, Cornelia Zetsche, Frank Schirra, Manfred Klein, Oswald Kriebs, Dieter Wolfanger, Claudia Kothe-Kilsch, Michael Altmayer, Gabriel Becker, Astrid Schramm, Eberhard Wagner, E. Eicher, Fritz Diehl, Franz Kronenbergr,Heiner Buchen, Henry Schumann, Richard Bermann, Jörg Metzinger, Arthur Biesaltzki, SPD Insel Sylt, Weis Philipp, Jan Rippel, Stefan Weyrich, Finkelstein Dora, Gisela Tascher, Jürgen Trenz, Horst Trentz, König-Grewenig Hildegard, Wolofanger Dieter, Wagenknecht Sarah, Udo Lindenberg, Erwin Irmisch, Hans-Peter Klauck, Schneider-Speler Luxembourg, Emanuel Armin, Wackernagel Barbara, Netzer Hans, Lutze Thomas, H.P. Klausch, Lafontaine Oskar, Degen Klaus, Bernd Rauls, Wainstock Marcel, Peter Rudi, Peter Simone, Silvanus Martin, Thinnes Ursula, Buchen Heiner, Schultes günther, Bierbaum Heinz, Ulrich Hubert, Winter Peter, Kessler Klaus, Staudt Alfred, Elke Ferner, Günther Zahn, Reiner Jennewein, Peter Decker, Kayo Breuer, Hans-Jürgen Koebnicl. Moshe Kahn, Georg Jung, Inge Deutschkron, Friedel Läpple, Georg Winter, Urich Nordtmann, Gabriele Clemens, Jens Späth, Frank Hirsch, Christoph Fehige, Ulla Wessels, Ulrich Nortmann, Oliver Petersen, Holger Sturm, Christiane Grosser, Claudia Schmitt, Lucia Scherzberg, Elisabeth Junk, August Leugas-Scherzberg, Dominik Bertrand-Pfaff, Jannet Rheinstädtler, Norbert Gutenberg, Martina Ghost-Schellhorn, Hasso Müller-Kittnau, Frank Schirra, Yvonne Bohr, Klaus Bohr, Patrick Lee, Beate Klarsfeld, Pepe Dankwart, Ottmar Schreiner, Boris Penth, Barbara Gilbert, Kurt-Joseph Schildknecht, Marion Schönauer, Phiiipp und Detlev Schönauer, Daniel Gottschalk, Herbert Jochum, Gernot und Ulla Feifel, Jo leinen, Andreas Hämer, Dieter Gräbner, Hubert Kesternich, Daniel Maoz, Erich Später usw.

  • 23. Februar 2018 um 12:04
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    Bei den Unterzeichnern befinden sich viele Professoren von verschiedenen Universitäten, aber überwiegend von der Uni Saarbrücken.
    Ausserdem ca. 850 Mitglieder der SPD, darunter zahlreiche Abgeordnete , Bürgermeister im Saarland, Stadt- und Gemeinderäte, einige Historiker, Künstler, Mitglieder der jüdischen Gemeinde und deren Vorsitzender.

    CDU nahestehende Personen haben in der Regel ablehnend reagiert, wurden dann auch nicht mehr angesprochen, wenn ihre Parteizugehörigkeit bekannt war.

    Besonderen Dank gilt Herrn Richard Bermann von der Synagogengemeinde Saar, Herrn Kirchenrat Frank-Mathias Hofmann, Evangelisches Büro Saarland, Frau Staatssekretärin Elke Ferner, Herrn Professor Herbert Jochum, Christlich-Jüdische Arbeitsgemeinschaft des Saarlandes , Oskar Lafontaine, der sich in einem bewegenden Brief an Frau Kramp-Karrenbauer für die Umbenennung der Röchlinghöhe eingesetzt hat und vielen anderen Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben.
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