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Zahlreiche private Vermieter bieten Wohnungen für Flüchtlinge an

#Völklingen. Die Stadt Völklingen kann sich derzeit auf eine Vielzahl von Angeboten privater Vermieter stützen, so Oberbürgermeister Klaus Lorig. Bei Berücksichtigung der Mietobergrenzenverordnung können diese Wohnungen von den Flüchtlingen direkt angemietet werden. Die Stadt ist hier in der Vermittlerrolle. Sofern Vermieter mit dieser Regelung einverstanden sind, werden diese Wohnungen von Bediensteten der Stadt Völklingen und des Diakonischen Werkes (DW) in Augenschein genommen und in eine Liste aufgenommen, um diese bei entsprechendem Bedarf zu vermitteln und bedarfsgerecht mit Mobiliar und Haushaltsgeräten auszustatten.

Die Erstbetreuung der Flüchtlinge in der Stadt Völklingen erfolgt durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Völklingen und des Diakonischen Werkes(DW). Nach Zuweisung der Personen aus der Landesaufnahmestelle in Lebach und die Verteilung durch den Regionalverband Saarbrücken auf die Kommunen erhalten die städtischen MitarbeiterInnen tagesaktuelle Infos, wieviel Personen sie in Kürze zu erwarten haben. Den Flüchtlingen werden dann am „Tag X“ passende Wohnungen zugewiesen. Die Zuweisung erfolgt durch städtische MitarbeiterInnen, sogenannte Integrationslotsen des DRK beziehungsweise der Caritas und durch Mitarbeiter des DW, die die Flüchtlinge vor Ort in ihren Wohnungen in Empfang nehmen.


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Die Mitarbeiter des Diakonischen Werkes werden über das Projekt „Startklar für Flüchtlinge“ beschäftigt, das sich aus Zuschüssen des Jobcenters sowie aus Bundesmitteln und Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert. Außerdem trägt die Stadt Völklingen einen Teil der Projektkosten. Die darüber hinausgehende weitere Betreuung wird in einem Kooperationsvertrag der Stadt Völklingen mit Caritas und Diakonischem Werk geregelt. Aus beiden Verbänden stehen insgesamt zwei Fachkräfte zur Verfügung, die sich eine Stelle teilen. Beide Fachkräfte kümmern sich um die alltäglichen Sorgen und Nöte der Menschen aus Syrien, Eritrea und dem Irak, die teilweise monatelange Fluchtwege hinter sich gebracht haben.

Die Stadt Völklingen konnte bereits 227 aufnehmen, davon 60% in privaten Wohnraum.


Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung der Stadt Völklingen.

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