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Wie die Steuererklärung zur Routine wird

Hören die Deutschen den Begriff „Steuererklärung“, macht sich oft eine gewisse Lustlosigkeit breit. Bei der Steuererklärung handelt es sich um eine bürokratische Notwendigkeit, die auch den Kreis Völklingen nicht verschont. Mehrere Tage ist man damit beschäftigt, Belege und Unterlagen aus Schubladen und Schränken herauszukramen, und der Taschenrechner läuft im Hochbetrieb. Wer hier den Überblick verliert oder gar nicht mehr mit dem Bürokratie-Jargon zurecht kommt, kann schnell verzweifeln. Dabei erschwert man sich als Steuerzahler das Leben durch Unordnung meist selbst.

Zunächst hilft die Kategorisierung und ordentliche Buchhaltung der Belege, die von der Steuer absetzbar sind und daher in die Erklärung mit hinein müssen. Wer also früh alle Dokumente zusammenträgt, erspart sich nicht nur den Stress der Unordnung, sondern kann sogar schon früher freiwillig die Steuererklärung einreichen. Diejenigen, die die Erklärung frühzeitig abschicken, bekommen einen eventuellen Betrag dementsprechend sogar früher gutgeschrieben.


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Außerdem kann professionelle Hilfe auf mehreren Ebenen hilfreich sein. Zum einen, um sich um andere Dinge kümmern zu können, und zum anderen, weil sich mit einer professionellen Beratung die Frist verlängert. In diesem Jahr endet sie am 31. Mai. Bis zu diesem Datum muss die Steuererklärung eingereicht werden, allerdings nur dann, wenn man sie alleine macht. Wie Banken informieren, ist eine Ausnahme dann gegeben, wenn man einen Steuerberater an seiner Seite hat. Dann kann man sich mit der Erklärung bis zum Jahresende Zeit lassen.

Werden die erforderlichen Unterlagen zu spät eingereicht, kommt es normalerweise zu Verspätungszuschlägen. Vorher werden allerdings in den meisten Fällen zwei Erinnerungen (Mahnbescheide) verschickt, in denen die Folgen einer zu späten Einreichung genau dargelegt werden. Erst dann nehmen die Sanktionen finanzielle Gestalt an.

Außerdem ist es heutzutage möglich, die Steuererklärung elektronisch abzugeben. Die Software, die es beispielsweise auf www.elster.de zum Download gibt, stellt die erforderlichen Formulare schon bereit, sodass man sich nicht durch den Berg an Papieren kämpfen muss. Außerdem braucht man sich in diesem Fall nicht um das Einschreiben zu kümmern, sondern erhält die Eingangsbestätigung direkt per E-Mail.

Letzlich ist es also eine Sache der Organisation, bürokratische Angelegenheiten wie die Steuererklärung im Alltag hinter sich zu bringen. Dennoch sollte man sich frühzeitig informieren, worauf zu achten ist. Hilfreiche Tricks für die erfolgreiche Steuererklärung findet man beispielsweise bei der FAZ. Auch anderswo im Netz gibt es kostenlose Beratungen, doch Vorsicht: Online sind viele Fehlinformation zu finden, weshalb man nur vertrauenswürdige Ratgeberseiten konsultieren sollte. Bei Unklarheiten und Unsicherheiten kann man auch bei Institutionen wie der Lohnsteuerhilfe selbst nachfragen.

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