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„Unser Dorf hat Zukunft“ – Walpershofen siegt auf Kreisebene, Lauterbach und die Röchlinghöhe landen auf Platz 4

#Regionalverband. Die Preisgelder des diesjährigen Wettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ hat Regionalverbandsdirektor Peter Gillo jetzt im Saarbrücker Schloss an die Preisträger übergeben. Insgesamt sechs Dörfer hatten sich dem Kreisentscheid gestellt und waren durch eine 15-köpfige Jury bereist worden.

Foto: Christof Kiefer / Regionalverband
Foto: Christof Kiefer / Regionalverband


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Wie Peter Gillo vor Vertretern der teilnehmenden Dörfer betonte, war es keine leichte Entscheidung gewesen: „Walpershofen hat letztendlich gegen eine starke Konkurrenz den ersten Preis gewonnen. Letztlich konnte die Jury nur einen Sieger küren, auch wenn es mehrere sehr ernsthafte Anwärter auf die vorderen Platzierungen gab.“ Die Juroren zeichneten schließlich Walpershofen denkbar knapp vor Auersmacher aus, auf Platz drei folgt Eiweiler.

Der Regionalverbandsdirektor weiter: „Die Kriterien sind im Gegensatz zu den früheren Wettbewerben mittlerweile sehr umfassend. So sollen die Anforderungen, die bundesweit einheitlich ausgelegt sind, ein hohes Maß an Eigenengagement der Ortsgemeinschaften, eine homogene bauliche Gestaltung, die Einbindung in den Natur- und Landschaftsraum, die sozialen und kulturellen Aktivitäten im Dorf oder etwa wirtschaftliche Initiativen, die vom Dorf ausgehen, nachweisen.“

Walpershofen habe in allen Bewertungsbereichen auf den vorderen Plätzen überzeugt und arbeitete in der Vorstellung eine sehr ausgewogene und auf die Zukunft ausgerichtete Entwicklung heraus. Das Dorf verfüge über ein überdurchschnittlich hohes Maß an Eigeninitiative, die von einer breiten Basis der Dorfbevölkerung getragen werde. Dazu seien die hervorragende Einbindung des Dorfes in den umgebenden Landschaftsraum, die Abdeckung mit Arbeitsplätzen, die Integration von Neubürgern und Flüchtlingen, die Aktivität der Dorfjugend, die Ausrichtung und Einbindung der Ausbildungs- und Beschäftigungsförderungsgesellschaft oder die aktiven Bemühungen um die Gestaltung einer lebendigen neuen Dorfmitte besonders lobenswerte Aspekte. Die Ausgewogenheit und durchgehend hohe Punktzahl in allen Kriterien habe letztlich den Ausschlag für die Kür als Siegerdorf gegeben.

Peter Gillo: „Die Regionalverbandsverwaltung wird in den kommenden Wochen mit allen teilgenommenen Dörfern Nachbesprechungen durchführen und ihnen die für die Jury maßgeblichen Bewertungskriterien erläutern.“

Bei der Preisgeldvergabe erhielt Walpershofen 1.500 Euro, Auersmacher 1.000 Euro,, Eiweiler 500 Euro und die gleich platzierten Vierten – Bliesransbach, Lauterbach und die Röchlinghöhe – je 250 Euro.

Foto: Christof Kiefer / Regionalverband, Bildergalerie unter www.rvsbr.de/bildergalerien

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