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Fürstenhausen – ein gräfisches Jagdrevier

1967:
Bau und Inbetriebnahme der „Saarland Raffinerie“.

1974/75:
Erbauung der ev. „Kreuzeskirche“ am Hasseleich.

Ev. Kreuzeskirche (Bild: A.Hell; 2002)
Ev. Kreuzeskirche (Bild: A.Hell; 2002)

 

1990:
Fürstenhausen zählte 2723 Einwohner, davon 1696 Katholiken, 850 Protestanten und 291 Angehörige anderer Bekenntnisse. Der Ausländeranteil betrug 231 Personen, das sind 12 Prozent. Erweiterung der Kokerei Fürstenhausen auf 8 Batterien mit insg. 256 Öfen.

2001:
Im Mai wird die Kokssieberei gesprenkt.

2002:

 

Eins der ältesten Häuser in Völklingen, leider sieht man es nicht mehr. (Bild: A.Hell; 2002)
Eins der ältesten Häuser in Völklingen, leider sieht man es nicht mehr. (Bild: A.Hell; 2002)
Auch eins der ältesten Häuser in Völklingen, hier sieht man es noch ein bischen. (Bild: A.Hell; 2002)
Auch eins der ältesten Häuser in Völklingen, hier sieht man es noch ein bischen. (Bild: A.Hell; 2002)

2003:
Der 15. Januar des Jahres 2003 wird in die Geschichte des Völklinger Stadtteils Fürstenhausen als schwarzer Mittwoch eingehen. Denn die Abrissbagger der Deutschen Steinkohle AG beginnen an diesem Tag in der Kaiserstraße ihr zerstörerisches Werk, um in den kommenden Tagen und Wochen insgesamt 53 Wohnungen abzureißen, welche durch starke Grubensenkungen baufällig geworden sind.

2004:

Dieses Foto ist nicht schief, der Gasometer der ehemaligen Kokerei ist durch die Grubensenkungen auch geschädigt.
Dieses Foto ist nicht schief, der Gasometer der ehemaligen Kokerei ist durch die Grubensenkungen auch geschädigt.

Das Industriegebiet auf den Saarwiesen im Jahre 2004
Das Industriegebiet auf den Saarwiesen im Jahre 2004

2011:
Seit mehreren Jahren wird das ehemailge Kokereigelände als Industriegebiet erschlossen, auch eine durch u.A. die Stadtwerke Völklingen finanzierte Meeresfischzucht befindet sich seit zwei Jahren im Bau.

2000er Jahre:

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