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Stadt Völklingen erhält aus Berlin 50.000 Euro zur Förderung des Breitbandausbaus

#Völklingen. Die Stadt Völklingen hat vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur eine Zuwendung in Höhe von 50.000 Euro zur „Förderung des Breitbandausbaus“ erhalten. Die Zuwendung für die beantragten Planungsleistungen werden ausschließlich für  Ausbauprojekte der Stadt Völklingen gewährt.Oberbürgermeister Klaus Lorig zeigte sich erfreut über die Zuwendung und wies darauf hin, dass die Stadt Völklingen als kommunaler Träger der zuständige Ansprechpartner für den Breitbandausbau sei.

Zuwendungsbescheid über 50.000 Euro: Oberbürgermeister Klaus Lorig mit dem Leiter der EDV bei der Stadt Völklingen, Dr. Martin Alt
Zuwendungsbescheid über 50.000 Euro: Oberbürgermeister Klaus Lorig mit dem Leiter der EDV bei der Stadt Völklingen, Dr. Martin Alt

Der Breitbandausbau, so der Oberbürgermeister, sei in den nächsten Jahren  in den Kommunen „ein Thema, von dem auch die Zukunftsfähigkeit der Städte und Gemeinden maßgeblich abhängt“. Lorig wies darauf hin, dass es konkrete Überlegungen gebe, die Stadtwerke Völklingen mit in dieses Projekt einzubinden,  um den Breitbandausbau auch effektiv „aus der Sicht des Konzerns Stadt Völklingen“ angehen zu können.


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Derzeit werden bereits in Völklingen alle Vorbereitungen getroffen zum Ausbau der digitalen Infrastruktur mit Bandbreiten bis zu 100 Megabit. Für die Ausschreibung ist der Kommunale Zeckverband eGo-Saar zuständig, in dem die Stadt Völklingen Mitglied ist. Die Zuwedung, die die Stadt Völklingen jetzt erhalten hat, dient dazu, die Planungen für die über diesen Ausbau hinausgehenden Schritte zu unternehmen. Endziel ist ein Glasfaseranschluss in jedem Haushalt. PM Stadt VKL

Ein Gedanke zu „Stadt Völklingen erhält aus Berlin 50.000 Euro zur Förderung des Breitbandausbaus

  • 19. November 2016 um 0:09
    Permalink

    Juhuuuuuu! Jetzt kriege ich endlich einen schnellen, bezahlbaren Internetanschluss auf dem Heidstock! Oder muss ich doch befürchten dass die paar „Mäuse“ aus Berlin nur dafür reichen, den „armen“ Firmen eine Anbindung an das schnelle Internet zu beschaffen. Das arme „Onlinerland Saarland“!

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