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Spatenstich zu den Sanierungsarbeiten der Rasensportanlage Fürstenhausen

#Fürstenhausen. Die Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung der Rasensportanlage in Fürstenhausen haben begonnen. Bereits in der vergangenen Woche waren rund 2000 Quadratmeter Brombeerhecken auf dem erworbenen Gelände in der Saarbrücker Straße gerodet worden.  Nun folgen die Abbrucharbeiten zur Beseitigung der alten Gartenanlagen der ehemaligen Wohnbebauung.

Fürstenhausen
Fürstenhausen


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Der Stadtrat hatte am 11. Februar 2015 nach der Stellungnahme der Saarstahl AG die Änderung des Bebauungsplanes „Neue Mitte Fürstenhausen“ auf den Weg gebracht. Nach Offenlage und Anhörung erfolgt die Planreife nach § 33 Baugesetzbuch im Hinblick auf die Sportstätte. Nach Erteilung der Baugenehmingung wird das Ausschreibungsverfahren für die Sanierungsarbeiten des Rasensportfeldes gestartet.

Der Werksausschuss Grundstücks- und Gebäudemanagment hat bereits in seiner Sitzung am 13. November 2014 die Neuplanung der Sportanlage auf Grundlage des Bebauungsplanes beschlossen. Das Rasensportfeld bleibt grundsätzlich an seinem Standort bestehen. Es wird an die FIFA-Vorgaben angepasst und von der Wohnbebauung in Richtung Bahndamm verschoben. Durch die Vorgaben der Landesplanung ist es erforderlich den Ersatzneubau des Umkleidegebäudes auf der Ostseite des Platzes zu errichten. An Stelle des jetzigen Umkleidegebäudes soll ein Multifunktionsspielfeld entstehen, dass dann auch des Jugendlichen des Stadtteils zur Verfügung steht. Dadurch erhofft sich der Sportverein auch eine bessere Nachwuchsförderung.

Nach Rücksprache mit der Landesregierung erhofft sich die Stadtverwaltung einen Zuschuss von über 100.000 Euro zu dem Projekt.

Der Stadtteil Fürstenhausen wurde auf Grundlage eines erstmals 2007 vorgelegten Stadtteilentwicklungskonzeptes in das Städtebauförderprogramm Stadtumbauwest aufgenommen. Vom Fördermittelgeber wird die regelmäßige Fortschreibung des Konzepts gefordert, damit weiterhin Fördergelder aus dem Stadtumbauprogramm unter der Berücksichtigung des städtischen Eigenanteils akquiriert und Einzelmaßnahmen umgesetzt werden können.

Im Mittelpunkt der Konzeption und auf der ersten Prioritätsstufe steht nach wie vor die Neugestaltung eines Ortsmittelpunktes im Bereich des ehemaligen „Palais Royal“ in der Saarbrücker Straße. Hier soll ein neuer Platzbereich entstehen, der als zentraler Treff- und Kommunikationspunkt genutzt werden soll. Weiterhin soll der bestehende Sportplatz neu gebaut, das Vereinsheim verlagert und neue Parkplätze für die Sportplatzbesucher geschaffen werden.

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