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Spatenstich: Aufwertung des Knotenpunktes von Rosselmündung und Saarradweg

#Wehrden. Im Rahmen des  Förderprogramms der Europäischen Union (“Das Blaue Band“) wurde das Projekt „Aufwertung des Knotenpunktes an der Rosselmündung“ als förderwürdig anerkannt. Oberbürgermeister Klaus Lorig startete nun mit einem Spatenstich die Maßnahmen, die zu 50 Prozent von der EU gefördert werden. Die Gesamtmaßnahme kostet 200.000 Euro.
Das Projekt beinhaltet folgende Maßnahmen: die Umgestaltung des Saarradwegeanschlusses an die Wehrdener Brücke über eine neue Rampe, die Schaffung von Zugängen zur Saar und Aufenthaltsmöglichkeiten am Wasser, eine ansprechendere und übersichtlichere Gestaltung der Beschilderung sowie die Freistellung und Inszenierung des Ausblicks auf das Weltkulturerbe Völklinger Hütte und die Schleuseninsel.

Oberbürgermeister Klaus Lorig bezeichnete die Maßnahme als wichtiges Projekt zur weiteren Aufwertung des Umfeldes des UNESO-Welterbes. Lorig wörtlich: „Insbesondere für Radtouristen werden neue Sichten auf die Völklinger „Kathedrale der Industriekultur“ möglich. Zudem folgen wir damit konsequent unserer Strategie der systematischen Aufwertung des Gesamtbereiches, was nicht nur den Touristen, sondern auch unseren Bürgerinnen und Bürgern zu Gute kommt.“


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Abstimmungen zu dem Projekt waren zuvor erfolgt mit den politischen Gremien, dem Stadtteilforum Wehrden, der Projektgruppe „Mit dem Fahrrad durch Völklingen – aber sicher“, mit Prof. Winter und seinen Studenten wegen der Einbeziehung des Kunstobjekts „Fährmann“, dem Landesamt für Umwelt- und Arbeitsschutz, der Unteren Naturschutzbehörde, dem EVS, den Leitungsträgern, dem Landesbetrieb für Straßenbau und dem Wasser- und Schifffahrtsamt.

Mit der Planung und der Bauleitung wurde das Büro BSBI Bard+Sauther GmbH beauftragt; die Firma Bautra Baugesellschaft mbH aus St. Ingbert erhielt den Zuschlag nach der Ausschreibung der Bauleistungen.

In seiner Sitzung am 24. November 2014 hat der Lenkungsausschuss des GIP INTERREG den im Sommer durch den Eurodistrict SaarMoselle vorgelegten Verlängerungsantrag  grundsätzlich genehmigt.

Wie der Völklinger Rathauschef erklärte, sollen nach dem derzeitigen Zeitplan die Arbeiten bis spätestens Ende April 2015 abgeschlossen sein. Witterungsbedingte Verzögerungen sind in dieser Zeitachse bereits berücksichtigt.

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