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Passend zum Wildschweinunfall ein Blick nach Landau: Freie Sicht auf Wildwechsel am Ebenberg

#Landau. Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Landau hat in Zusammenarbeit mit der Polizei in den letzten Tagen veranlasst, dass der Seitenstreifen entlang der B 38 in Höhe Ebenberg von Bewuchs und Bäumen freigeschnitten wird. Der bis zu acht Meter breite Streifen soll die Sicht auf querende Wildtiere verbessern (siehe Bild). Immer wieder kommt es vor, dass Wild in diesem Bereich die Fahrbahn wechselt und mit Autos zusammenstößt. Mit den derzeit 12 bekannten Wildunfällen (davon acht mit Wildschweinen und 4 mit Rehwild) sind fast die Vorjahreszahlen erreicht, wo insgesamt 13 Wildunfälle aufgenommen wurden.

Freie Sicht am Ebenberg, das könnte an der A620 bei Völklingen Schule machen! (Foto: Polizeidirektion Landau)
Freie Sicht am Ebenberg, das könnte an der A620 bei Völklingen Schule machen! (Foto: Polizeidirektion Landau)

Der Gesamtschaden beträgt rund 20.000 Euro. Glücklicherweise wurde bei den Unfällen keine Person verletzt. Mit der Maßnahme erhofft man sich sinkende Unfallzahlen, weil das Sichtfeld neben der Fahrbahn verbessert und das nahende Wild früher erkennbar wird. Der Autofahrer kann so noch reagieren und einen Brems- bzw. Ausweichvorgang einleiten. Red/Pressemeldung Polizeiinspektion Landau


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Diese Meldung bezieht sich auf eine Meldung von gestern: Kein „Schwein gehabt“: LKW erwischt Wildschreinrotte

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