Mittelstadt Völklingen erhält 816.243 Euro zur Erweiterung und Sanierung der Lauterbachhalle – Völklingen im Wandel
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Mittelstadt Völklingen erhält 816.243 Euro zur Erweiterung und Sanierung der Lauterbachhalle

#Völklingen/#Lauterbach. Georg Jungmann, Staatssekretär im Ministerium für Inneres und Sport, hat am 10. Juni 2014 dem Oberbürgermeister der Mittelstadt Völklingen, Klaus Lorig, einen symbolischen Scheck über eine Bedarfszuweisung in Höhe von insgesamt 816.243 Euro überreicht. Die Fördermittel dienen der Erweiterung und Sanierung der Lauterbachhalle im Völklinger Stadtteil Lauterbach.

„Mehrzweckhallen zu erhalten ist der Landesregierung ein besonderes Anliegen. Sie dienen den Vereinen vor Ort und somit vielen ehrenamtlich Engagierten. Dieses Ehrenamt bildet das Gerüst unserer heutigen Gesellschaft. Daher freue ich mich der Mittelstadt Völklingen diese Bedarfszuweisung überreichen zu können, damit diese für viele so wichtige Sanierungsmaßnahme durchgeführt werden kann“, so Staatssekretär Georg Jungmann.
Die im Jahre 1976 erbaute Turnhalle Lauterbach wird von Vereinen und Schulen genutzt. In den Nebenräumen der Halle sind diverse örtliche Vereine und ein Jugendzentrum untergebracht. Die Dachhaut der Lauterbachhalle war am Ende ihrer technischen Lebenserwartung angelangt und verursachte jährlich kostenintensive Reparaturen. Sämtliche Lichtkuppeln waren undicht und die vorhandene Lüftungsanlage für die Nutzung der Halle unzureichend.
Um die Lauterbachhalle energieeffizient zu sanieren, führt der Eigenbetrieb Grundstücks- und Gebäudemanagement (GGM) der Mittelstadt Völklingen zurzeit unter anderem folgende Maßnahmen durch:
• Aufbringung eines wärmegedämmten Tonnendaches
• Sanierung der Außenwand durch Verkleidung mit einem Wärmeverbundsystem
• Ersatz der einfach verglasten Fenster durch eine dreifache Wärmeschutzverglasung
• Einbau einer neuen Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung
Die Maßnahmen dienen der Funktionserhaltung und der Heizkostensenkung. Um die Sicherheit des Hallenbetriebes künftig zu verbessern, wird das Gebäude im Zuge der Sanierung an der bestehenden Nord-Ost-Fassade um ca. 7,50 Meter erweitert. Der Erweiterungsbau, in dem neue Abstell- und Funktionsräume wie Heizungszentrale, Technik, Küche, Ausgabeküche und Geräteraum untergebracht werden, soll aus zwei Etagen mit Fahrstuhl bestehen. Das Obergeschoss, in dem ebenfalls das Büro für den Ortsvorsteher eingerichtet wird, soll voraussichtlich bis zu den Sommerferien fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 2.190.000 Euro. Die notwendigen energetischen Teilmaßnahmen wurden seitens der Landesregierung bereits im vergangenen Jahr mit 527.514,31 Euro im Rahmen des Förderprogramms „Zukunftsenergieprogramm kommunal (ZEP-kommunal)“ gefördert. Den verbleibenden förderfähigen Eigenanteil bezuschusst das Ministerium für Inneres und Sport mit einer 50 prozentigen Bedarfszuweisung in Höhe von 816.243 Euro im Zeitraum 2013-2015.


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(PM Ministerium)

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