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Mehr als 50.000 Besucher in der Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Ausstellung verlängert bis Montag, den 16. Mai 2016

#Völklingen. Kurz vor Weihnachten und etwas mehr als nach der Hälfte der Ausstellungszeit hat die Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Besuchermarke von 50.000 überschritten. Damit hat die Ausstellung zur Kulturgeschichte des menschlichen Schädels in der ersten Ausstellungshälfte die Erwartungen des Weltkulturerbes Völklinger Hütte übertroffen.  Aufgrund der großen Besucherresonanz verlängert das Weltkulturerbe Völklinger Hütte „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ bis Montag, den 16. Mai 2016. Ursprünglich sollte die Ausstellung am 3. April 2016 enden.


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„Mit mehr als 50.000 Besuchern zählt „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu den überregional erfolgreichen Ausstellungen. Die hohe Besucherresonanz sowohl aus der Großregion Saarland-Lothringen-Luxemburg als auch von überregionalen Gästen zur Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ freut uns sehr. Die Ausstellung zeigt, welche Bedeutung und welche Bandbreite der Kult um den Schädel durch die Jahrtausende hindurch in der Geschichte der Menschheit einnimmt. Dies reicht bis zu unserer zeitgenössischen Pop-Kultur:  Schädel und Totenköpfe sind heute Kult. Plattencover, Filmköpfe von „Alien“ bis „Terminator“ und die Kunst der Urban Art zeigen im Weltkulturerbe Völklinger Hütte wie der Schädel unsere Phantasie bis heute prägt“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Die Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt, wie Köpfe die Menschen durch die Jahrhunderte und in verschiedensten Regionen und Kulturen fasziniert haben und welchen Kult sie um den Schädel betrieben. Sie umfasst 250 spektakuläre Schädel und Köpfe aus allen Kulturkreisen von der Steinzeit und der Zeit des Alten Ägypten bis zur Gegenwart.  „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ erzählt die Kulturgeschichte des menschlichen Schädels vom Neandertaler bis zu Darth Vader und bietet so eine überraschende und faszinierende Perspektive auf 170.000 Jahre Menschheitsgeschichte, Gegenwart und Zukunft. Das Spektrum reicht bis zur Verwendung des Schädel-Motivs in der heutigen Pop- und Graffiti-Kultur.

Pressestimmen zu „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

„Sie sind geheimnisvoll beleuchtet und trotzen den fast bedrohlich wirkenden Eisenungetümen mit ihren überdimensionierten Schwungrädern in der Gebläsehalle, denen sie „die Stirn“ zu bieten scheinen, gerade so, als ob sich die Schädelkollektion hier eingefunden hätte, das längst zu Ende gegangene Eisen- und Industriezeitalter noch einmal herauszufordern. […] Eine anfänglich vielleicht vorsichtige oder gar ablehnende Haltung gegenüber dem Schädelmotiv an sich wird beim Rundgang schnell verändert. Der Blick öffnet sich bald für die Bedeutungsvielfalt, die das Thema „Schädel“ beim Betrachter auslöst.“
(Patrick Feltes, Tageblatt, Luxemburg, 7. August 2015)

„Voodoo-Zauber, Medizin und Popkultur. Die Ausstellung „Schädel – Ikone. Mythos. Kult.“ blickt auf den Ursprung des Denkens: den menschlichen Schädel. Sie zeigt, wie er den Menschen seit Jahrtausenden fasziniert und beeinflusst.“
(Marc Patzwald, Evangelischer Pressedienst, für Neue Presse, Hannover, 19. August 2015)

„Wer sich darauf einlässt und wer Zeit mitbringt in die Ausstellung zu gehen, wer Wandtexte aufmerksam liest, wer sich vielleicht auch den Ausstellungskatalog anschafft, der wird eine Menge erfahren.“
(Barbara Renno, SR 2, Der Nachmittag, 23. Juli 2015)

„Mögen manche Köpfe noch so schauerlich aussehen: Sie werden in Völklingen nüchtern und ohne Effekthascherei präsentiert. Schließlich ist die Kulisse der Gebläsehalle mit ihren Rohren und Maschinen eindrucksvoll genug.“
(Michael Merten, Katholische Nachrichten Agentur, für KirchenZeitung, 9. August 2015)

„Une exposition où on passe par toutes les émotions. On est à la fois éffrayé, fasciné, on rit aussi …”
(Myriam Seurat, France 2, Télématin, 14. Oktober 2015)


Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung des Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

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