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Kunst und Industriekultur: Ausstellungen und Veranstaltungen im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Ringvorlesung „Industriekultur – quo vadis?“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Dienstag, 8. Januar 2019, 18.30 Uhr, Eintritt frei

#Völklingen. Im Rahmen der Ringvorlesung „Industriekultur – quo vadis?“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte spricht am Dienstag, dem 8. Januar 2019, Frank Krämer über das Verhältnis von Industriekultur und Kunst. Er erklärt die wechselseitige Beziehung von Industriekultur und Kunst. Während die industrielle Revolution die Kunst bis in unsere heutige Zeit prägt, ist Industriekultur heute der Inspirationsort der Kunst. Vor diesem Hintergrund erläutert Frank Krämer die Bedeutung von Ausstellungen und Kunst im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Frank Krämer ist Ausstellungsleiter am Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

Der Vortrag von Frank Krämer beginnt um 18.30 Uhr in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte. Der Eintritt ist frei. Vor der Vorlesung bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ab 18 Uhr eine kurze Expedition zu einem Thema der Industriekultur. Der Eintritt zu dieser Führung ist ebenfalls kostenfrei.

Im Rahmen der Ringvorlesung „Industriekultur – quo vadis?“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte stellen internationale Experten jeweils dienstags ihre neuesten Forschungsergebnisse vor und diskutieren den aktuellen Entwicklungsstand und das Zukunftspotential der Industriekultur. Die Ringvorlesung „Industriekultur – quo vadis?“ ist eine Kooperation des Weltkulturerbes Völklinger Hütte mit der Universität des Saarlandes, der Universität Trier und ERIH – European Route of Industrial Heritage (Europäische Route der Industriekultur). Die Ringvorlesung ist Teil des neuen Zertifikats „Industriekultur – Kulturmanagement“ an der Universität des Saarlandes. Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte und ERIH – European Route of Industrial Heritage sind Partner dieses Industriekultur-Zertifikats der Universität des Saarlandes.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist das erste Industriedenkmal aus der Blütezeit der Industrialisierung, das in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen wurde.  Es ist das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, das vollständig erhalten ist. Nach der Stilllegung der Roheisenproduktion im Jahr 1986 wurde die Völklinger Hütte 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Die Anfänge der Völklinger Hütte reichen bis zum Jahr 1873 zurück. Der erste Hochofen wurde 1883 angeblasen. Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt international herausragende Ausstellungen und ist Ort für außergewöhnliche Konzerte und Festivals.

Frank Krämer, Ausstellungsleiter am Weltkulturerbe Völklinger Hütte: Regen, Dampf und Geschwindigkeit. Kunst und Industriekultur, Dienstag, 8. Januar 2019, 18.30 Uhr, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Gebläsehalle

PM WKE