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Internationale Wochen gegen Rassismus 2014 im Saarland

#Saarland. Minister Andreas Storm würdigt Arbeit der Jugendverbände und Jugendeinrichtungen sowie die zivilgesellschaftlichen Akteure im Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus.

Zum Auftakt der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Saarland würdigt Familienminister Andreas Storm die  gesellschaftlichen Kräfte im Saarland, die sich maßgeblich gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren, zu denen vor allem die Jugendverbände und Jugendeinrichtungen sowie die zivilgesellschaftlichen Akteure gehören: „Das Zivilengagement bei der Sicherung des gesellschaftlichen Zusammenhalts ist von besonderer Bedeutung. Es hilft, die in der sozial verstärkt ausdifferenzierten Gesellschaft geforderten Fähigkeiten zum Kompromiss und zu einem zivilen Umgang herauszubilden.“


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Die internationalen Wochen gegen Rassismus im Saarland finden in der Zeit vom 10.03.2014 bis 23.03.2014 statt. Veranstalter ist die DGB Jugend Saar, gemeinsam mit den Organisatoren des JUZ-Försterstraße, dem Café Exodus, Saarbrücken und der Jugendperspektive (JuPp) Schmelz. Die Internationalen Wochen gegen Rassismus werden alljährlich um den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März festgelegt. Ihre Wurzeln liegen in einer 1979er UNO-Resolution, die alle damaligen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen aufforderte, fortan jedes Jahr eine Woche der Solidarität mit Opfern und Gegnern des Rassismus zu veranstalten. Es gibt inzwischen mehrere europaweit stattfindende Solidaritätswochen mit Opfern und Gegnern des Rassismus. Diese wollen ein deutliches Zeichen gegen Menschenfeindlichkeit setzen und der Gültigkeit von Art. 1 und 2 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Nachdruck verleihen.

(PM A. Reichmann/Saarland)

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