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Hygiene im Haushalt: So gelingt’s

Die anhaltende Pandemie führt zu einem erhöhten Hygienebewusstsein. Während der täglichen Erledigungen sorgen zwar die AHA-Regeln – Abstand halten, Hände waschen, Alltagsmasken – für den bestmöglichen Schutz. Doch auch innerhalb der eigenen vier Wände möchten sich viele Menschen schützen – vor dem Coronavirus ebenso wie vor anderen potenziell krankmachenden Bakterien, Viren und Keimen.

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Verschleppungen verhindern

Genau wie viele andere Viren, Bakterien und Keime kann auch das Coronavirus über die Hände übertragen werden. Die heimische Hygiene beginnt daher mit dem richtigen Händewaschen: Wer zur Eingangstür hereinkommt, Kontakt zu Dritten hatte, eine Mahlzeit zubereiten bzw. einnehmen will oder von der Toilette kommt, sollte sich das 30-sekündige Händewaschen grundsätzlich zur Gewohnheit machen. Auch regelmäßiges Lüften kann die Übertragung von Viren und Bakterien verhindern: Potenziell infektiöse Tröpfchen oder Aerosole lassen sich durch häufiges Stoßlüften schnell nach draußen befördern. Zusätzlich sorgt Lüften für eine optimale Luftfeuchtigkeit in der Wohnung und verhindert Schimmelbildung.

Hygiene beim Waschen

Bei normaler Textilverschmutzung ist ein Waschgang im Eco-Modus ohne Vorwäsche meist ausreichend. Sind sie stark verunreinigt, sollten Textilien, die keine hohen Temperaturen vertragen, entsprechend länger gewaschen werden. Für das Waschen des Mundschutzes empfehlen Ratgeberseiten wie FragTeamClean hingegen: möglichst heiß muss es sein! Ab Temperaturen von 60 Grad werden Viren, Bakterien und Keime zuverlässig abgetötet. Desinfektionsmittel sollte beim Waschen nicht verwendet werden.

Sicheres Arbeiten in der Küche

Auch in der Küche können sich schädliche Mikroorganismen festsetzen und in den Körper gelangen. Insbesondere feuchte Küchenschwämme bieten Keimen einen fruchtbaren Nährboden. Nach jedem Gebrauch sollten die Schwämme daher gut getrocknet werden. In einem Waschgang in der Spül- oder Waschmaschine bei möglichst hohen Temperaturen werden die Lappen wieder sauber und weitestgehend keimfrei. Entwickeln die Lappen einen unangenehmen Geruch, sollten sie entsorgt werden.

Für die Zubereitung von rohem Fleisch, Fisch und Eiern sollte spülmaschinenfestes Geschirr verwendet werden, das umgehend heiß gereinigt werden kann. Haben sich Schnittkerben im Schneidebrett gebildet, sollten die Brettchen entsorgt werden – in den Vertiefungen können sich schädliche Keime nämlich leicht festsetzen. Um auch die Lebensmittel selbst zu schützen, ist eine regelmäßige Reinigung des Kühlschranks sinnvoll.

Sauberkeit im Bad

Im Bereich der Toilette reicht es auch, regelmäßig mit handelsüblichen Badreinigern zu putzen. Die zum Wischen verwendeten Textilien sollten allerdings exklusiv dem Bad vorbehalten sein. Nach der Reinigung sollten die Lappen ebenso wie die Hände gründlich gewaschen werden.

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