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Großes Besucherinteresse an Ausstellung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Nahezu 2.000 Besucher am ersten Ausstellungswochenende

#Völklingen. Die Ausstellung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist bereits am ersten Ausstellungswochenende auf ein reges Besucherinteresse gestoßen. An den ersten Ausstellungstagen sahen bereits nahezu 2.000 Besucher die Großausstellung zur buddhistischen Kunst Asiens.„Wir sind sehr glücklich, dass trotz Regenwetters und Fußball-EM so viele Besucher aus der Großregion Saarland-Lothringen-Luxemburg und überregionale Gäste den Weg zur Buddha-Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte gefunden haben. Das zeigt, welch große Anziehungskraft und Strahlkraft die buddhistische Kunst und das Thema Buddhismus besitzen“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Buddha Amitāyus Nepal, Frühe Malla-Periode 14. Jahrhundert n. Chr. Vergoldetes Kupfer mit Steinbesatz Höhe: 39 cm Privatsammlung (ehemals Sammlung Philip Goldman, Sammlung Jules Speelman) Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel
Buddha Amitāyus
Nepal, Frühe Malla-Periode
14. Jahrhundert n. Chr.
Vergoldetes Kupfer mit Steinbesatz
Höhe: 39 cm
Privatsammlung (ehemals Sammlung Philip Goldman, Sammlung Jules Speelman)
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel

Die Ausstellung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren. Internationale Sammler öffnen ihre Schatzkammern. Meisterwerke buddhistischer Kunst aus der antiken Region Gandhara (im damaligen Nordwestindien) sowie aus Indien, China, Japan, Kambodscha, Thailand, Burma, Indonesien, Nepal und Tibet geben einen einzigartigen Überblick über die buddhistische Kunst Asiens vom 1. Jahrhundert vor Christus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Exponate stammen aus den vier asiatischen Regionen Südasien, Ostasien, Südostasien und der Himalaya-Region. Die Objekte stammen ausschließlich aus Privatsammlungen und waren in diesem Umfang noch nie zu sehen. Ein großer Teil der Exponate wird zum ersten Mal öffentlich gezeigt.


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Im Zentrum der Buddha-Ausstellung stehen drei große Themen: die Entstehung der ersten Buddha-Bildnisse in der Kushan-Periode (etwa zeitgleich in den Schulen von Gandhara und Mathura), die Entwicklung des Buddha-Bildes in Asien von der Antike bis in die Neuzeit und die Weltanschauung des Buddhismus. „Meditations-Bildnisse“ laden die Besucher ein, sich in die mannigfache Bildwelt des Buddhismus zu vertiefen.

Die Ausstellung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt zahlreiche extrem seltene und besonders herausragende Meisterwerke. Viele der Exponate gehören nach Expertenansicht zu den besten Stücken ihrer Art oder sind sogar die besten Werke ihres Typs, die weltweit bekannt sind. Die Buddha-Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist die bedeutendste panasiatische Buddhismus-Ausstellung, die weltweit jemals gezeigt wurde.

Schirmherr der Ausstellung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist Seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama. Kooperationspartner des Weltkulturerbes Völklinger Hütte ist das Tibethaus Deutschland in Frankfurt am Main.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist weltweit das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, das vollständig erhalten ist, und bewahrt so das Erbe der Industrialisierung für kommende Generationen. Regelmäßig bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte auch anderen Welt-Kulturen ein Forum und schafft so einen Raum für einen Dialog zwischen den Kulturen. WKE

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