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FSJler der Regionalverbands-Juze mit Dankeschönfeier geehrt

Jetzt bewerben: Freiwilligendienst an 14 Standorten möglich

Seniorenbetreuung

#Regionalverband. Insgesamt zehn junge Menschen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BFD) in einem der Regionalverbands-Jugendzentren (Juze) geleistet haben, wurden mit einer Dankeschönfeier im vhs-Zentrum am Saarbrücker Schloss geehrt. Im Rahmen der Feierstunde wurde jeder Einzelne mit persönlichen Worten zu deren Stärken und dem weiteren beruflichen Werdegang sowie einer Urkunde und einem kleinen Präsent bedacht. Regionalverbandsdirektor Peter Gillo: „Der Freiwilligendienst als Orientierung vor dem Studium oder der Ausbildung ist eine geniale Idee. Man bekommt einen guten Einblick in den Berufsalltag. Gleichzeitig handelt es sich um eine sinnvolle Tätigkeit, die wichtig für das Funktionieren unserer Gesellschaft ist.“

Die FSJler der Regionalverbands-Jugendzentren erhielten ihre Urkunden von Jugendamtsleiter Armin Weppernig (links außen): (Hintere Reihe) Kyrill (Juz Folsterhöhe), Fábián (Juz Sulzbach), Andreas (Juz Püttlingen), (vordere Reihe) Gregor (Juz Försterstrasse), Sophia (Juz Eschberg), Chantal (Juz Heusweiler) Constanze (Juz Försterstrasse) Antonia (Juz Riegelsberg) Melina (Juz Malstatt) und Catalina (Juz Völklingen), Foto: Stephan Hett/Regionalverband Saarbrücken
Die FSJler der Regionalverbands-Jugendzentren erhielten ihre Urkunden von Jugendamtsleiter Armin Weppernig (links außen): (Hintere Reihe) Kyrill (Juz Folsterhöhe), Fábián (Juz Sulzbach), Andreas (Juz Püttlingen), (vordere Reihe) Gregor (Juz Försterstrasse), Sophia (Juz Eschberg), Chantal (Juz Heusweiler) Constanze (Juz Försterstrasse) Antonia (Juz Riegelsberg) Melina (Juz Malstatt) und Catalina (Juz Völklingen), Foto: Stephan Hett/Regionalverband Saarbrücken

Was macht das FSJ in einem Jugendzentrum im Regionalverband aus? Andreas, der sein FSJ im Juz Püttlingen absolviert, findet: „Der Kontakt mit den unterschiedlichen Jugendlichen und deren vielfältige Interessen und dass wir die Freizeit der Jugendlichen mitgestalten können.“ Kyrill, FSJler aus dem Juz Folsterhöhe, ergänzt: „Besonders gut gefällt mir, dass wir mit den Jugendlichen auf Augenhöhe sind und auch im Vertrauen mit ihnen reden können. Ein Highlight war, die Räumlichkeiten zu renovieren und im Endeffekt geht es aber auch um den eigenen Spaß.“ In integrierten Seminartagen wurden die FSJler auf ihre Aufgaben, das Arbeiten und den Alltag in einem Jugendzentrum vorbereitet. In der dritten Seminarwoche wurden zudem aktuelle politische Themen bearbeitet wie „Nationalsozialismus. Wo sind noch Spuren in Saarbrücken auffindbar und was hat das heute noch mit uns zu tun?!“ oder „Demokratie“.

Wer Interesse daran hat, ein FSJ oder den BFD in einem der 14 Regionalverbands-Jugendzentren zu absolvieren, der kann sich ab sofort bewerben. Nächstmöglicher Beginn ist zum 1. September. Durch das flächendeckende Netz bietet sich jedem die Gelegenheit, einen Platz ganz in der Nähe seines Wohnortes zu finden. Sieben Jugendzentren befinden sich in der Landeshauptstadt Saarbrücken. Dazu zählen die Jugendzentren Altenkessel, Burbach, Dudweiler, Eschberg, Försterstraße, Folsterhöhe und Malstatt. Sieben weitere liegen in den angrenzenden Städten und Gemeinden in Friedrichsthal, Heusweiler, Püttlingen, Quierschied, Riegelsberg, Sulzbach und Völklingen. Sowohl beim BFD als auch beim FSJ stehen den jungen Menschen 29 Urlaubstage und 330 Euro Taschengeld im Monat zu. 25 integrierte Seminartage dienen der Weiterbildung, sodass dem Lebenslauf ein qualifiziertes Zeugnis hinzugefügt werden kann. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bfd-saarbruecken.de.

Kontakt: Jugendamt des Regionalverbands Saarbrücken, Daniela Mücke, Tel.: 0681 506-5126, E-Mail: daniela.muecke@rvsbr.de. PM RVSB

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