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Erste Ergebnisse aus SPD-Arbeitsgruppe „Sicherheit und Sauberkeit“ – Vorschläge an die Stadtverwaltung

#Völklingen. In seiner letzten Sitzung hat der Ausschuss „Sicherheit und Sauberkeit“ des SPD-Gemeindeverbandes Völklingen einige konkrete Vorschläge erarbeitet, die seitens der SPD-Stadtratsfraktion demnächst der Verwaltung vorgetragen werden.Im grundsätzlich sicheren Völklingen gibt es keine rechtlich begründbaren Ansätze für eine Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Ausschuss-Vorsitzender Werner Michaltzik: „Da die Stadt allerdings ihr Eigentum per Videoüberwachung schützen darf, empfehlen wir beispielsweise das Hallenbad vor Farbschmierereien und Sachbeschädigungen zu bewahren. Gerade die Rückseite des Gebäudes ist offensichtlich ständig von frischen Graffitis verunziert und ständig werden die Platten der Verkleidung zerschlagen. Videoüberwachung könnte zur Überführung der Täter beitragen und dann durch den fälligen Schadenersatz die Stadtkasse schonen.“

Die City-Streife eines privaten Sicherheitsdienstes im Auftrag und auf Kosten der Stadt hält der Ausschuss für einen erkennbaren Beitrag zur Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls in der Innenstadt. Mehr Lichtquellen mit mehr Helligkeit an einigen Stellen würden hier den Passanten ein besseres Gefühl verleihen. Noch lieber sähe der Ausschuss allerdings in der Stadtmitte mehr Polizei, eventuell gemeinsam mit einem echten Kommunalen Ordnungsdienst (KOD), da die
Beamten direkte Eingreifmöglichkeiten haben, die einem privaten Sicherheitsdienst nicht zustehen.


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Der stellv. SPD-Gemeindeverbandsvorsitzende Erik Roskothen erklärt: „Noch lieber sähen wir allerdings in der Stadtmitte mehr Polizei – auch gemeinsam mit dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD), da die Beamten direkte Eingreifmöglichkeiten haben, die einem privaten Sicherheitsdienst nicht zustehen. Für eine personelle Verstärkung des KOD werden wir uns einsetzen.“

Auch über die ständigen ´Aufreger` der Bürgerinnen und Bürger, wie z.B. Sperrmüll, gelbe Säcke, illegale Müllbeseitigung wurde beratent. SPD-Vorsitzende Christiane Blatt: „Obwohl städtische Bedienstete ständig unterwegs sind, um die unansehnlichen Folgen der allgemeinem Müllproblematik zu beseitigen, muss dennoch verstärkt das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für die Müllproblematik verbessert werden.“

Der Ausschuss schlägt vor, dass die Stadtverwaltung vermehrt informieren sollte, welche legalen Möglichkeiten der Müllbeseitigung bestehen. Als zweiter Schritt kämen sogenannte „Mülldetektive“ in Betracht, wie sie der Sicherheitsbeirat bereits ins Gespräch gebracht hat. Über die zeitliche Ausgestaltung des Arbeitsplatzes, die konkreten Aufgaben und die Anbindung, bei der Stadt oder beim Entsorgungszweckverband Völklingen, wäre nach einer positiven Grundsatzentscheidung in den städtischen Gremien zu diskutieren.

Die SPD Völklingen hält eine Gegenfinanzierung der Kosten durch vereinnahmte Bußgelder der Müllsünder für höchstwahrscheinlich. PM SPD

5 Gedanken zu „Erste Ergebnisse aus SPD-Arbeitsgruppe „Sicherheit und Sauberkeit“ – Vorschläge an die Stadtverwaltung

  • 1. Mai 2017 um 7:52
    Permalink

    Ob das was hilft, wage ich mal zu bezweifeln, weil anderen den Dreck weg machen ist eher noch mehr Anreiz dazu weiter zu machen.
    Erst wenn es empfindliche Strafen hagelt und so die Kosten für die Stadt eingedämmt werden können lässt sich über eine Aufstockung der Überwachungs Organe oder Technik reden.
    Leider werden Meldungen der Bürger Zähne knirschend entgegen genommen mit netten Beschwichtigungen oder Ausreden.
    Meine und unsere Umwelt werden so immer mehr in Mitleidenschaft gezogen und es ist gelinde gesagt echt zum Kotzen was hier abgeht.
    Müll und Dreck überall, von Öl nur so vor sich hintropfenden Autos, Fahrzeuge die angemeldet sind aber schon seid Ewigkeiten keine gültige HU besitzen. Autos die Abgemeldet auf Öffentlichen Plätzen parken (da meine ich auch nicht eingefriedete Grundstücke die als Privat deklariert sind) Auto Raser, Handy telefonierer am Steuer, Anschnall Muffel, besonders kleine Kinder die während der Fahrt vorne rum turnen oder auf dem Schoss des Fahrers sitzen, Wild hupende Autofahrer oder defekte / nicht zugelassenen Auspuff Anlagen.
    Ich könnte noch den ganzen Tag so weiter schreiben, ich bin der Meinung, es fehlt an allem, besonders an Motivation, Courage und nicht am Geld.
    Es ist einfacher und auch ungefährlicher einer Kamera die Arbeit machen zu lassen um dann hinterm Schreibtisch agieren zu können.
    Es ist schade, das einige Köpfe sehr tief hinten drin stecken wo es warm ist und man nicht erkannt wird.
    Nur schade das ich nichts zu melden und zu lenken habe.
    Im übrigen bin ich mal gespannt wie lange dieser Kommentar hier zu lesen ist, bevor er gelöscht wird.

    Antwort
  • 4. Mai 2017 um 13:17
    Permalink

    wie gehen mir solche Kommentar auf den Sack.

    Ja, auch ich bin gegen eine Videoüberwachung aber aus ganz anderen Gründen.

    Jahrzehntelange Erfahrungen haben gezeigt, dass schärfere Strafen rein gar nichts bringen. In den USA gibt es trotz Todesstrafe erheblich mehr Morde als in Europa, wo sie schon vor Ewigkeiten abgeschafft wurden.

    Im Gegenteil, ich tendiere für weit weniger Strafen sowie einen sozialeren Staat. Ich habe hier in der City schon erlebt, dass ein Nachbar sich ein neues Auto gekauft hat und es ohne Nummernschild vor seinem Haus stand. Als er es am nächsten Tag auf der Zulassungsstelle angemeldet hatte, kam das Ordnungsamt und hat ihm einen Zettel auf das Auto geklebt. Auch ich selbst konnte meinen neuen Wagen erst drei Tage nach dem Kauf ummelden (ok, es hatte ein Kurzzeitkennzeichen).

    Was geht es sie an oder welchen negativen Folgen hat es für sie, wenn ich mich auf der Fahrt zum Bäcker nicht anschnalle?
    Jeder Autofahrer hat spätestens bei der Führerscheinprüfung die Gefahren und eventuellen Folgen kennen gelernt. Ich bin mir mit meinen fast 50 Jahren auch darüber im klaren. Aber was geht es sie an, wenn ich mich der Gefahr bewußt aussetze? Ich maule ja auch nicht darüber, dass sie sich morgens eventuell ein Stück Zucker in den Kaffee machen obwohl dies auch gesundheitsschädlich ist.
    Woher wollen Sie wissen ob mein Auspuff defekt oder nicht zugelassen ist?
    Auch hat mein fast 20 Jahre alter Liebhaberwagen inzwischen eine erheblich besser Umweltbilanz aufzuweisen wie das fast neue Elektroauto welches ich mir eventuell bestellen könnte. Denn mehr als 75% der Schadstoffemission eines Autolebens werden druch die Produktion verursacht. Ich rede hier noch nicht einmal davon, dass jene Fahrer die Atomlobby unterstützen, da der Strom ja auch irgendwoher kommen muss.
    Ergo sollten sie jedem Fahrer eines alten Autos die Füße küssen weil er für sie die Umwelt schont.

    Ja und kleine Kinder? Verdammt noch mal, man kann sie weder festketten oder den Mund knebeln.
    Haben sie noch nie ein qäungelndes Kind im Auto gehabt? Verdammt noch mal, solche Kinder sind unsere Zukunft und die haben wir zu unterstützen und nicht noch fertig zu machen. Ich bewundere so einige Mütter, wenn ich sie mit ihren Autos aus dem Einkaufscenter kommen sehe. Ich hätte da schon drei mal die Nerven verloren.

    Wenn sie etwas für die Umwelt tun wollen oder Anzreize schaffen, warum schweissen sie nicht einer Familie mal den lauten Auspuff, wenn er Ihnen auffällt.
    Dann könnten Sie hier die Klappe aufreisen und gleichzeitig hätten sie etwas getan.
    Aber so kann ich gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnte bei Ihrem sinnfreien Beitrag..

    Jetzt bin ich mal gespannt ob dieser Beitrag gelöscht wird…

    Antwort
    • 6. Mai 2017 um 8:02
      Permalink

      Meine liebe oder lieber CZ, ich glaube Sie verkennen hier einiges.
      Ich lasse mir nicht meine Umwelt von Leuten kaputt machen die sich um nichts scheissen.
      Ich möchte keinen Ölfilm auf meinem Kaffee oder Essen haben, weil es den Leuten scheiss egal ist wohin das aus ihrer Rostlaube tropft, die meisstens sowieso keinen Tüv hat und in solch einem Zustand auch nie einen regulären Tüv erhalten wird.
      Ob die Bremsen ordendlich gehen wage ich einmal dahingestellt lassen, nur möchte es nicht ich oder Sie sein welches von so einer Karre überfahren wird und gleichzeitig von dem Auto die letzte Ölung erhalten.
      Sie fühlen sich ganz schön angegriffen, wie ich ihrem Schreiben entnehmen kann, woran das liegen könnte? ohne politisch oder sonstiges zu werden.
      Ich kann nur aus Erfahrung schreiben, das es hier für gewisse Gruppen sowas wie harmlos ausgedrückt Naarenfreiheit gibt. Da wird mehr als ein Auge zugedrückt oder so getan als sei das nie passiert, gerne wird der Kopf auf die andere Seite gedreht wenn zu schnell gefahren wird, Müll aus die Fenster fliegt, Sperrmüll wild in die Gegend gestellt wird und monate lang vor sich hin fault.
      Wir sind eine Stadt mit Besuchern des WKE, die meissten die Kommen und dieses Ausmass von Verlotterung sehen, sind froh wieder in den Bus einzusteigen und abzureisen.
      Darum bin ich für mehr Überwachung und Strafen, ganz gleich ob im fliessenden oder stehenden Verkehr, egal ob Umweltverschmutzung oder sonstiges, nur mit Bussgelder lässt sich das Problem beseitigen und nach Ammer abschrecken, wenn das die Runde macht, das xy wegen dies oder das hat Zahlen müssen, wird vielleicht manch anderer sich 2x überlegen seine Autoreifen im Wald zu entsorgen. Als positiven Nebeneffekt kann die Stadt das Geld für Sinnvolle Dinge nutzen, zb. für mehr aussen Personal, Strasse Reparaturen, bischen Farbe um Brückengeländer zu streichen usw.
      Ich kann es immer wieder betonen, schade, das ich schon zu alt bin um mich für diese Missstände aktiv einbringen zu können, auch politisch.
      Denn so wie es z.Z. hier abgeht wird es nicht mehr lange „gut “ gehen.

      Antwort
  • 5. Mai 2017 um 6:33
    Permalink

    Man kann kleine Kinder nicht festketten? Haben Sie den vorherigen Beitrag aufmerksam gelesen? Da werden Kinder erwähnt die während der Fahrt im Auto herumturnen oder auf dem Schoss einer anderen Person sitzen. Statt sich in Rage zu schreiben wegen nix, lieber mal genau lesen.
    Kinder gehören angeschnallt, basta, egal wie quengelig!!

    Antwort
    • 6. Mai 2017 um 8:16
      Permalink

      Hallo Stefanie, sicher haben Sie dieses auch schon bemerkt, was ich oben geschrieben habe.
      Ich habe das alles mit erlebt und konnte es nicht fassen, das die Exekutive wirklich weg gesehen hat, Handy am Ohr, Kind tobt auf Beifahrer Sitz rum und die Rennleitung guckt bewust weg, was daran wohl gelegen haben mag, das auf dem Auto eine rote Fahne mit Halbmond prangerte.
      Nach einer Eskalation mit diesen Mitmenschen und mir in meiner Strasse wo es um eine Sachbeschädigung an meinem PKW ging und es immer mehr von diesen Mitmenschen wurde (13) es sehr lautstark und schon handgreiflich mir gegenüber wurde hatte ich die Polizei informiert und den Fall geschildert, als aussage kam, da müssen Sie 20 min. warten, wir haben viel zu tun.
      Ich konnte die Situation dann auf meiner Art entschärfen und sagte es auch der Polizei, das sie nicht mehr kommen brauche.
      Das nur als ein Beispiel, ich könnte noch ewig andere aufzählen, die mir mein Geld, und Gesundheit gekostet haben, aber das ist hier nicht Sinn.
      Bessere Überwachung VON BEAMTEN und nicht Kameras und HÖHERE STRAFEN für Täter.

      Antwort

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