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Die Grundlehren des Buddhismus: Was Sie schon immer über den Buddhismus wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten

Ringvorlesung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte – Donnerstag, 17. November 2016, 18.30 Uhr, Eintritt frei

#Völklingen. Was ist ein Buddha? Was ist ein Bodhisattva? Und wie erreicht man eigentlich das Nirvana? Im Rahmen der Ringvorlesung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte spricht am Donnerstag, dem 17. November 2016, Dr. Karsten Schmidt über grundsätzliche Fragen und Grundlehren des Buddhismus. Denn obwohl der Buddhismus zum Teil zu einer Modereligion geworden ist, fehlt oft ein angemessenes Verständnis davon, was den buddhistischen Ansatz ausmacht und wie er sich von anderen Religionen unterscheidet. Woran glauben Buddhisten? Gibt es Götter im Buddhismus? Worin besteht die buddhistische Erlösung? Diese Fragen wird der Vortrag klären. Dabei lässt er genügend Raum für Fragen und Diskussion. Karsten Schmidt ist Religionswissenschaftler an der Goethe-Universität Frankfurt.


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Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Weltkulturerbe Völklinger Hütte, der Eintritt ist frei. Vor der Vorlesung bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ab 18 Uhr einen speziellen Themenrundgang durch die Buddha-Ausstellung an. Der Eintritt zu dem Themenrundgang ist ebenfalls kostenfrei.

Die Ringvorlesung zur Buddha-Ausstellung nimmt den kulturellen und künstlerischen Kontext in den Blick, in dem die Kunstwerke der Ausstellung stehen. Acht allgemeinverständliche Vorträge von internationalen Experten geben den Besuchern die Gelegenheit, die Kenntnis über die buddhistische Kunst und Kultur zu vertiefen und mehr über eine Welt zu erfahren, die vielen westlichen Menschen fremd ist. Die Ringvorlesung zu „Buddha“ ist eine Kooperation des Weltkulturerbes Völklinger Hütte mit der Universität des Saarlandes und der Universität Trier.

Die Vorträge begleiten die Großausstellung „Buddha. Sammler öffnen ihre Schatzkammern – 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Sie zeigt Meisterwerke buddhistischer Kunst aus den vier asiatischen Regionen Südasien, Ostasien, Südostasien und der Himalaya-Region. Die Ausstellung bietet einen einzigartigen Überblick über die buddhistische Kunst Asiens vom 1. Jahrhundert vor Christus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Exponate stammen ausschließlich aus Privatsammlungen und waren in diesem Umfang noch nie zu sehen. Ein großer Teil der Exponate wird zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Schirmherr der Ausstellung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist Seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama.

Die Buddha-Ausstellung wird von einem ausführlichen Begleitprogramm flankiert. Meditationen mit buddhistischen Mönchen, Qigong-Übungen, Themenführungen und Kinderführungen lenken den Blick und die Sinne auf das Thema Buddhismus. Zur Buddha-Ausstellung hat das Weltkulturerbe Völklinger Hütte auf dem 600.000 Quadratmeter großen Gelände einen „Pfad der Erkenntnis“ mit acht Meditationsstationen eingerichtet. In der Möllerhalle sind Fotografien des berühmten amerikanischen Magnum-Fotografen Steve McCurry zur Kultur des Buddhismus zu sehen, die er auf seinen zahlreichen Reisen nach Tibet, Indien, Sri Lanka, Myanmar, China, Japan, Thailand und Kambodscha aufgenommen hat.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist weltweit das einzige Eisenwerk aus der Blütezeit der Industrialisierung, das vollständig erhalten ist. Es bewahrt das Erbe der Industrialisierung für kommende Generationen. Regelmäßig bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte auch anderen Welt-Kulturen ein Forum und schafft so einen Raum für einen Dialog zwischen den Kulturen.

Dr. Karsten Schmidt (Goethe-Universität Frankfurt): Grundlehren des Buddhismus, Donnerstag, 17. November 2016, 18.30 Uhr, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Gebläsehalle
PM WKE

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