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Breaking-News :::: CDU nominiert Kevin Frank als Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl

#Völklingen. Der CDU-Stadtverband Völklingen hat in seiner Mitgliederversammlung am 2. Juni 2017 den 38-jährigen Diplom-Verwaltungswirt Kevin Frank mit überwältigender Mehrheit für die Wahl des Oberbürgermeisters der Mittelstadt Völklingen nominiert.

Nachdem der bisherige Oberbürgermeister Klaus Lorig sein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Amt bekannt gab, stand auch für die CDU-Völklingen die Entscheidung für einen geeigneten Kandidaten an. Mit Kevin Frank stellt die CDU Völklingen einen kompetenten Kandidaten, der mit seinen beiden Hochschulabschlüssen als Diplom-Staatswissenschaftler und Diplom-Verwaltungswirt (Fh) sowie seiner Ausbildung als kommunaler Verwaltungsbeamter wie auch seiner bisherigen beruflichen Erfahrungen alle fachlichen Voraussetzungen mitbringt, ein Rathaus zu führen. Seine Kenntnisse im Beteiligungsmanagement der Stadt Saarbrücken werden ihm und der Stadt bei der Leitung des „Konzerns Stadt Völklingen“ von großem Nutzen sein. Hinzu kommen seine Ausbildung und seine Laufbahn als Offizier der Bundeswehr mit Einsätzen auf dem Balkan und in Afghanistan, wo er schon früh gelernt hatte, auch in schwierigen Situationen Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.


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Kevin Frank
Kevin Frank

Kevin Frank steht vor allem für folgende Positionen:

Durchsetzen von Recht und Ordnung mit allen der Kommune zur Verfügung stehenden Mitteln. Dies beinhaltet unter anderem ein konsequentes Vorgehen gegen sicherheitsgefährdendes Verhalten im fließenden und ruhenden Verkehr, verstärkte Maßnahmen gegen illegale Müllentsorgung, Einsatz von Videoüberwachungsanlagen an besonders gefährdeten Orten. Das Erscheinungsbild und das Ansehen der Stadt soll somit verbessert werden.

Steigerung der Attraktivität mittels einer Imagekampagne zur Verbesserung der Außenwirkung der Stadt. Dies wiederum möchte ich eng verknüpfen mit Maßnahmen zur Stadtentwicklung  und zur Wirtschaftsförderung unter Nutzung von Förderprogrammen der Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Es muss gelingen, alteingesessene Unternehmer zu halten und neue dauerhaft zu gewinnen. Einwohnerinnen und Einwohner sollen sich wieder in „ihrem“ Völklingen wohl fühlen und Kunden von außerhalb sollen Völklingen wieder als Einkaufsstadt für sich entdecken können.

Verbesserung der Bürgernähe sieht Frank in Bezug auf die Attraktivität einer Stadt als Auftrag der Verwaltung gegenüber den Einwohnerinnen und Einwohnern. Auch hier sieht er noch einige Ansatzpunkte, den Dienstleistungscharakter der Verwaltung weiter auszubauen. Dies beinhaltet kundenfreundlichere Öffnungszeiten des Bürgeramtes, die Einrichtung eines zentralen Vorschlags- und Beschwerdeservice sowie die Schaffung der Voraussetzungen,  Behördengänge auch online zu erledigen, ohne jedoch die Möglichkeiten des persönlichen Kundenkontaktes zu reduzieren. Dazu gehören für Frank ebenso transparente Entscheidungen und transparentes Verwaltungshandeln sowie der offene Umgang mit den politischen Gremien.

Weiterhin steht Frank für ein beherztes Eintreten gegen die drohende bilanzielle Überschuldung. Halbseidene oder nicht finanzierbare Wahlversprechen wird es daher nicht geben. Gleichwohl ist sein Ansatz, dass Völklingen nicht kaputt gespart werden darf. Gemeinsam mit der Verwaltung und den politischen Gremien soll alles dafür getan werden, trotz der angespannten finanziellen Situation künftigen Generationen eine lebenswerte Stadt zu hinterlassen.

Vor dem Hintergrund möglicher künftiger Gebietsreformen steht er dafür, Völklingen so zu positionieren, dass die Stadt auch künftig  eigenständig bleibt. Daher liegt sein Schwerpunkt in diesem Bereich ganz klar auf der Stärkung der Interkommunalen Zusammenarbeit, ohne Völklingen jedoch zu „verkaufen“.

Kevin Frank: „Ich werde für die Unparteilichkeit der Amtsführung stehen als Oberbürgermeister aller Völklinger! Es geht bei allen künftigen Entscheidungen und allem Verwaltungshandeln um das Wohl der Stadt und ihrer Einwohner, und nicht um Polemik oder politisch-persönliche Kleinkriege!“ PM CDU

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