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Auf dem Weg zum „Zukunftskonzept für den Handel im Saarland 2030“

#Saarland. Nicht erst seit Corona steht der saarländische Handel vor großen Herausforderungen. Schon 2018 hat das Wirtschaftsministerium mit dem „Zukunftsforum Handel“ (ZFH) ein Gremium geschaffen, in dem die Landesregierung mit dem Handelsverband, der IHK Saarland, den Gewerkschaften, aber auch mit Kommunen und weiteren wichtigen Playern an innovativen und interdisziplinären Szenarien für einen starken regionalen Handel arbeitet.



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Auf dieser Grundlage geht es nun in die nächste Phase auf dem Weg zu einem modernen, leistungsfähigen saarländischen Einzelhandel – die Entwicklung eines konkreten „Zukunftskonzepts für den Handel im Saarland 2030“. Zum Auftakt findet am 30. März ein digitaler Stakeholder-Dialog statt, im Rahmen dessen sich wesentliche Akteure aus Politik und Wirtschaft zu den wichtigsten Fragestellungen austauschen und die nächsten Schritte zur Erarbeitung eines Zukunftsprojekts für den saarländischen Handel besprechen werden.

Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger: „Wir haben das ZFH ins Leben gerufen, um gemeinsam Antworten auf die drängenden Fragen des Handels zu finden. Hier geht es nicht nur um die Zukunftsfähigkeit der Unternehmen, sondern auch darum, wie belebt unsere Innenstädte und Ortskerne künftig sein werden und wie hoch die Lebensqualität im ländlichen Raum sein kann. Dazu braucht es eine breite gemeinsame Anstrengung. Deshalb freue ich mich, dass wir mit dem „Zukunftskonzept für den Handel im Saarland 2030“ jetzt einen wichtigen Meilenstein erreichen“.

Das „Zukunftskonzept für den Handel im Saarland 2030“ soll in einem moderierten Dialogprozess entstehen und Handlungsvorschläge sowie konkrete Maßnahmen für Politik und Wirtschaft enthalten. Damit wird es richtungsweisend für eine moderne Einzelhandelspolitik im Saarland und unter anderem die Digitalisierung des saarländischen Einzelhandels und die Verzahnung von Einkaufen – Tourismus – Gastronomie / Kulinarik – Kultur / Wohnen und Arbeiten in den Blick nehmen.



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Betreut wird die Erarbeitung des „Zukunftskonzepts“ von der CIMA Beratung + Management GmbH, Stuttgart, sowie dem Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg GmbH, die nach einer bundesweiten Ausschreibung des federführenden Wirtschaftsministeriums mit der Entwicklung des Konzeptpapiers sowie der Durchführung einer begleitenden Marketingkampagne beauftragt wurden. Das fertige „Zukunftskonzept“ wird zum Ende des Jahres vorliegen. PM Land

 

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