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App soll in Sachen Sauberkeit helfen: CDU Völklingen stellt Antrag

#Völklingen. Die CDU Völklingen gibt das Thema Sauberkeit nicht auf. Nun stellt die Partei neben einem Antrag in Sachen WLAN in öffentlichen Verkehrsmitteln auch einen Antrag zu möglichen Handy-Applikationen in Sachen Sauberkeit und Ordnungswidrigkeiten.


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Nachdem die CDU bereits vor den Sommerferien des Stadtrates einen Stadtrundgang zum Thema Sauberkeit absolviert hatte, hat die Partei nun einen Antrag an den Oberbürgermeister gestellt. Verschiedene Themen sollen auf die Tagesordnung von Stadtrats-, Auschuss- und Aufsichtsratssitzungen. Darunter die Idee einer App, die den Einwohnern neben Informationen zu Baustellen in der Stadt auch Infos und Funktionen zu den Theman Sauberkeit und Entsorgung bieten soll.

"Aktion Sauberes Völklingen" - von dieser Aktion blieb nur der nun reaktivierte "Flotte Feger" übrig. (Foto: Hell)
„Aktion Sauberes Völklingen“ – von dieser Aktion blieb nur der nun reaktivierte „Flotte Feger“ übrig, könnte aber in Zukunft auch per App „alarmiert“ werden. (Foto: Hell)

Als sinnvolle Begleitung durch die Baustellenreiche Zeit in den nächsten Jahren legt die CDU der Stadtverwaltung einen Baustellenkalender nahe, der Bürger und Besucher der Stadt tagesaktuell über Behinderungen und Veränderungen informiert. In Verbindung mit der Stadtwerke könnte diese Applikation eine nützliche Neuerung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Völklingen sein, ein positives Beispiel sei die App der Stadt Halle.

„Die Stadt Haren/Ems nutz eine App für Ordnungswidrigkeiten. Damit kann man zum Beispiel Bußgelder digital begleichen. Dies reduziert den Aufwand für die Mitarbeiter des Ordnungsamtes und der Busgeldstelle“, so Karsten Vitz, stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU und verweist somit auf die Einsparung wertvoller Personalresourcen, die besser in den Straßen als am Schreibtisch genutzt werden sollen. Zudem könnte der kommunale Ordnungsdienst neben seiner Kontrolltätigkeit online über App Ordnungswidrigkeiten im Bereich Müll, Sauberkeit usw. am Rande ihres Arbeitsgebietes direkt, beispielsweise an den EZV oder sonstige Fachdienste, melden – ohne Mehraufwand, direkt vom Diensthandy.

Nun stellt die CDU einen Antrag zur Überprüfung einer möglichen Einführung der beschriebenen Applikationen um Bürger auch mobil online erreichen zu können.

Erneute Überprüfung von WLAN-Angeboten durch Stadt oder Stadtwerke

„Seit die Haftungsfrage gesetzlich geregelt ist, kann eine Umsetzung für Kommunen oder Stadtwerke diesbezüglich kein Hinderungsgrund mehr sein!“, so Vitz. Für die Stadtwerke sei es sicherlich interessant kostenloses WLAN in Regionalbussen zu integrieren. Fördermittel des Landes könnten beantragt werden. Man sollte dies nicht vernachlässigen, auch der Deutsche Städte- und Gemeindetag empfiehlt seinen Kommunen den Aufbau offener WLAN-Netze und Betrieb beispielsweise durch Stadtwerke, berichtet die Partei.

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