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Zahl der mit COVID-19 Infizierten steigt im Saarland nach Angaben des RKI um 4 auf insgesamt 41.632

#Saarland. Zahl der mit COVID-19 Infizierten steigt im Saarland nach Angaben des RKI um 4 auf insgesamt 41.632.



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Zahlen des Robert-Koch-Instituts (Stand: 14.07.2021 – 03:10 Uhr)

  Jemals bestätigte Fälle Neue Fälle seit letzter Meldung 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Saarland 41.632 4 6,5
Regionalverband

Saarbrücken

15.841 0 7,0
Landkreis



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Merzig-Wadern

3.498 5 16,5
Landkreis

Neunkirchen

5.512 -3 3,0
Landkreis

Saarlouis

8.581 1 3,1
Saarpfalz-Kreis 4.909 0 2,8
Landkreis



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St. Wendel

3.291 1 11,5

 

Zahlen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

(Stand: 13.07.2021 / 16:00 Uhr)

  Jemals bestätigte Fälle Neue Fälle seit letzter Meldung 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Saarland 41.603 9 6,4
Regionalverband

Saarbrücken

15.900 1 6,7
Landkreis

Merzig-Wadern

3.431 6 16,4
Landkreis

Neunkirchen

5.457 0 3,1
Landkreis

Saarlouis

8.581 1 3,1
Saarpfalz-Kreis 4.943 0 2,8
Landkreis

St. Wendel

3.291 1 11,5

 

Die Zahl der Todesfälle liegt bei 1.031, die Zahl der Geheilten auf 40.450. Derzeit gelten 122 Personen als aktiv infiziert.

 

Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 14 stationär behandelt –6 davon intensivmedizinisch (Stand : 13.07.2021 / 00:01 Uhr).

 

In der Kalenderwoche 27 wurden in den saarländischen Laboren 8.244 PCR-Tests untersucht. Der Anteil der positiven Laborfälle lag bei 0,98%.

 

Mutations­­­variante Alpha (B.1.1.7) Mutations­variante Beta (B.1.351) Mutationsvariante Gamma (B.1.1.28.P.1) Mutationsvariante 

Delta (B.1.617)

Regionalverband

Saarbrücken

3.028 260 1 12
Landkreis

Merzig-Wadern

511 105 6 13
Landkreis

Neunkirchen

1.263 56 0  5
Landkreis

Saarlouis

1.532 100 1 7
Saarpfalz-Kreis 1.276 81 3  6
Landkreis

St. Wendel

600 88 0 10
Saarland 8.210 690 11 53
Gesamt Saarland: 8.964 (Stand 13.07.2021)

 

 

Wichtige Information:

Bei der Übermittlung der Fälle von den Gesundheitsämtern über die zuständigen Landesbehörden bis ans RKI kommt es zu einem Melde- und Übermittlungsverzug von einigen Tagen, sowohl bei den reinen Fallzahlen als auch bei den 7-Tage-Inzidenzen. Die Differenzen ergeben sich außerdem durch unterschiedliche Erhebungszeiten sowie verschiedene Übermittlungswege. COVID-19-Fälle, die die Falldefinition des RKI erfüllen, müssen vom zuständigen Gesundheitsamt spätestens am nächsten Arbeitstag elektronisch an die zuständige Landesbehörde und seitens der Landeskompetenzzentrum Infektionsepidemiologie (LKI) spätestens am nächsten Arbeitstag an das RKI anonymisiert übermittelt werden.

 

Grundlage für die Fallzahlen des RKI sind die Meldungen der Gesundheitsämter bis 0 Uhr des Vortages. Grundlage für die Fallzahlen des MSGFF sind die Meldungen bis 16 Uhr des Vortages. Es handelt sich bei allen übermittelten Zahlen um einen aktuellen und vorläufigen Datenstand. Änderungen sind vorbehalten. Das MSGFF weist ausdrücklich darauf hin, dass für die geltenden Maßnahmen der Bundesnotbremse die seitens des RKI veröffentlichten Zahlen grundlegend sind. PM Land

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