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Zahl der mit COVID-19 Infizierten steigt im Saarland nach Angaben des RKI um 32 auf insgesamt 41.878

#Saarland. Zahl der mit COVID-19 Infizierten steigt im Saarland nach Angaben des RKI um 32 auf insgesamt 41.878.



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Zahlen des Robert-Koch-Instituts (Stand: 24.07.2021 – 03:10 Uhr)

Jemals bestätigte Fälle Neue Fälle seit letzter Meldung 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Saarland 41.878 32 20,0
Regionalverband

Saarbrücken

15.938 14 23,4
Landkreis



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Merzig-Wadern

3.541 6 34,9
Landkreis

Neunkirchen

5.539 5 22,8
Landkreis

Saarlouis

8.627 3 14,4
Saarpfalz-Kreis 4.936 3 14,1
Landkreis



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St. Wendel

3.297 1 6,9

 

Zahlen des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

(Stand: 23.07.2021 / 16:00 Uhr)

Jemals bestätigte Fälle Neue Fälle seit letzter Meldung 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Saarland 41.855 32 19,8
Regionalverband

Saarbrücken

15.997 14 23,5
Landkreis

Merzig-Wadern

3.473 5 33,8
Landkreis

Neunkirchen

5.490 5 21,3
Landkreis

Saarlouis

8.628 4 14,9
Saarpfalz-Kreis 4.970 3 14,1
Landkreis

St. Wendel

3.297 1 6,9

 

Die Zahl der Todesfälle liegt bei 1.031, die Zahl der Geheilten bei 40.551. Derzeit gelten 273 Personen als aktiv infiziert.

 

Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 16 stationär behandelt – 5 davon intensivmedizinisch (Stand: 23.07.2021 / 00:01 Uhr).

 

Wichtige Information:

Bei der Übermittlung der Fälle von den Gesundheitsämtern über die zuständigen Landesbehörden bis ans RKI kommt es zu einem Melde- und Übermittlungsverzug von einigen Tagen, sowohl bei den reinen Fallzahlen als auch bei den 7-Tage-Inzidenzen. Die Differenzen ergeben sich außerdem durch unterschiedliche Erhebungszeiten sowie verschiedene Übermittlungswege. COVID-19-Fälle, die die Falldefinition des RKI erfüllen, müssen vom zuständigen Gesundheitsamt spätestens am nächsten Arbeitstag elektronisch an die zuständige Landesbehörde und seitens der Landeskompetenzzentrum Infektionsepidemiologie (LKI) spätestens am nächsten Arbeitstag an das RKI anonymisiert übermittelt werden.

Grundlage für die Fallzahlen des RKI sind die Meldungen der Gesundheitsämter bis 0 Uhr des Vortages. Grundlage für die Fallzahlen des MSGFF sind die Meldungen bis 16 Uhr des Vortages. Es handelt sich bei allen übermittelten Zahlen um einen aktuellen und vorläufigen Datenstand. Änderungen sind vorbehalten.

 

Gesundheitsministerium und Ärztekammer des Saarlandes rufen gemeinsam zur Corona-Schutzimpfung auf

 

Mit einer Gesamt-Impfquote von 51,9 % ist das Saarland auf einem Spitzenplatz im bundesweiten Vergleich. Dabei wurden bereits 89,0 % der Über-60-Jährigen erstgeimpft. Auch hier bewegt sich das Saarland im bundesweiten Vergleich auf dem 2. Platz. In der Altersklasse zwischen 18 und 59 Jahren lässt sich jedoch derzeit eine sinkende Impfbereitschaft feststellen. Um in naher Zukunft die für die Herdenimmunität notwendige Impfquote von mindestens 70% zu erreichen, wird auch in dieser Altersgruppe eine hohe Impfbereitschaft benötigt. Daher ruft das saarländische Gesundheitsministerium gemeinsam mit der Ärztekammer des Saarlandes nochmals alle Saarländerinnen und Saarländer zur Corona-Schutzimpfung auf.

 

„Ein vollständiger Impfschutz ist der beste Schutz gegen das Corona-Virus. Im Saarland haben impfwillige Bürgerinnen und Bürger eine große Auswahl an niederschwelligen Impfangeboten in Impfzentren, Arztpraxen, im Rahmen von Sonderimpfaktionen oder auch beim Betriebsarzt. In den Impfzentren können beispielsweise derzeit sehr kurzfristig, teilweise innerhalb der nächsten Stunden, Impftermine gebucht werden. Ich bitte daher alle Saarländerinnen und Saarländer, das vielfältige Impfangebot im Saarland anzunehmen. Denn: Nur gemeinsam gelingt uns der Weg aus der Pandemie,“ appelliert Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

 

Dr. Josef Mischo, Präsident der Ärztekammer des Saarlandes: „Statistisch liegt das Risiko für ernste Impfnebenwirkungen um ein Vielfaches unter dem Risiko, an Covid-19 zu erkranken oder sogar zu sterben. Die Impfung ist das einzige Mittel, die Pandemie wirksam zu bekämpfen und normale Lebensverhältnisse wiederherzustellen.“

 

PM Land

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