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Weltmeister Horst Eckel wünscht Röchling viel Erfolg in der neuen Saison!

#Völklingen. Für den SV Röchling Völklingen bedeutet der Aufstieg in die Regionalliga Südwest den größten sportlichen Erfolg der Neuzeit, ein Grund mehr in die Vergangenheit des Clubs mit Horst Eckel.

Horst Eckel ist wohl der prominenteste Spieler aller Zeiten, der für den SV Röchling Völklingen nicht nur unter den Ball trat, sondern auch an der Seitenlinie stand.


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Eckel muss zuerst als Trainer ran

Für den Weltmeister von 1954 begann sein Wirken im Saarland 1960 mit Hindernissen, als Vertragsspieler der Oberliga-Südwest durfte er ein Jahr lang auf Grund einer Sperre nicht spielen, was Völklingen damals nicht daran hinderte mit Horst Eckel wohl den prominentesten Röchling-Spieler aller Zeiten zu verpflichten: „Wenn er nicht spielen darf, dann verpflichten wir Eckel eben als Trainer!“, haben sich die verantwortlichen damals wohl gedacht. Folge: Ein Jahr lang stand Eckel als Trainer an der Seitenlinie, wofür er sich an der Sportschule in Saarbrücken mit der Ausbildung zur B- und A-Lizenz entsprechend vorbereitete. Promt wurde er mit dem SV Röchling Völklingen Meister und stieg mit ihm in die 2. Liga Südwest auf.

Nun durfte Eckel auch wieder als Spieler aktiv werden. In den vier Jahren mit Eckel, zwei als Spielertrainer, zwei weitere als Spieler, schaffte es der SV Röchling 1962 auf den siebten, und ’63 auf den fünften Rang der 2. Liga, womit man sich ab der Runde 1963/64 für die damals zweitklassige Fußball-Regionalliga Südwest qualifizierte. Unter Trainer Herbert Binkert absolvierte er 36 Ligaspiele, bei denen er drei Mal traf und wurde mit dem SVR 13. der Liga.

In den folgenden beiden Runden trat Eckel langsam den Rückzug an, nach insgesamt 57 Regionalligaspielen beendete Eckel 1965 am 12. Dezember seine erfolreiche Spielerlaufbahn bei Phönix Bellheim mit einer 0:1 Auswärtsniederlage.

Eckel wünscht dem SV Röchling alles Gute

Am 21.07.17 meldet sich Horst Eckel, inzwischen 85 Jahre alt, via Facebook beim Völklinger Traditionsverein:

Völklingen im Wandel tut es ihm gleich: Auch wir wünschen dem SVR für die kommende Saison alles Gute, das nötige Glück und mindestens den entscheidenden Punkt um die kleine große Sensation des Klassenerhalts wahr machen zu können!

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