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Weltkulturerbe Völklinger Hütte begrüßt das „Jahr des weiblichen Feuervogels“

#Völklingen. Am Montag, dem 27. Februar 2017, feiert man in Völklingen Rosenmontag. Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte feiert in diesem Jahr auch den Beginn des weiblichen Feuer-Vogel-Jahres. Der 27. Februar 2017 ist der Tag des tibetischen Neujahrsfestes. Die buddhistische Kunst der Himalaya-Region ist ein besonderer Schwerpunkt der Buddha-Ausstellung im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Tibetische Werke bilden mit mehr als 80 Exponaten die größte Gruppe der Ausstellung. Viele dieser Meisterwerke werden im Weltkulturerbe Völklinger Hütte erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Um 15 Uhr bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte am Tag des tibetischen Neujahrsfestes eine öffentliche Führung an, die zu den tibetischen Exponaten der Ausstellung führt. Sie ist im normalen Eintritt enthalten. Nach dem tibetischen Kalender beginnt übrigens das Jahr 2144.

Die Ausstellung "Buddha. Sammler öffnen ihre Schatzkammern - 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel
Die Ausstellung „Buddha. Sammler öffnen ihre Schatzkammern – 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel

Die Ausstellung „Buddha. Sammler öffnen ihre Schatzkammern – 232 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus 2.000 Jahren“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt Meisterwerke buddhistischer Kunst aus den vier asiatischen Regionen Südasien, Ostasien, Südostasien und der Himalaya-Region. Sie bietet einen einzigartigen Überblick über die buddhistische Kunst Asiens vom 1. Jahrhundert vor Christus bis zum Ende des 18. Jahrhunderts. Die Exponate stammen ausschließlich aus Privatsammlungen und waren in diesem Umfang noch nie zu sehen. Ein großer Teil der Exponate wird zum ersten Mal öffentlich gezeigt. Schirmherr der Ausstellung „Buddha“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist Seine Heiligkeit der XIV. Dalai Lama. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, den 5. März 2017, zu sehen. In der letzten Ausstellungswoche bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte an jedem Tag eine öffentliche Führung zur Buddha-Ausstellung. Diese Führungen sind im normalen Eintritt inbegriffen.


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Das buddhistische Erbe Tibets ist von einzigartiger Vielgestaltigkeit und Komplexität. In Tibet gibt es ein viel größeres Spektrum an Darstellungen als in der buddhistischen Kunst anderer Länder. Das liegt zum einen an der Offenheit gegenüber Neuem und der Übernahme vieler fremder Stileinflüsse (z.B. aus Nepal, Indien, China und Kaschmir). Außerdem war in Tibet grundsätzlich jeder darstellungsfähig, der sich religiös verdient gemacht hatte. Daher gibt es z.B. sehr viele Portraitskulpturen aus Tibet. Außerdem wurden in Tibet zornvolle Gottheiten in größerer Vielfalt und wesentlich häufiger dargestellt als in anderen buddhistischen Kulturen.  Gezeigt werden auch zahlreiche Werke der tibetischen Malerei. Besonders bemerkenswert ist eine großformatige Malerei im Khyenri-Stil aus dem 16. Jahrhundert n. Chr. Es ist das bedeutendste frei bewegliche Bild dieses Stils in privater Hand. PM WKE

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