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„UrbanArt Biennale® 2015“ übertrifft bisherigen Besucherrekord – Letztes Ausstellungswochenende

#Völklingen. Die „UrbanArt Biennale® 2015“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist die bisher besucherstärkste Biennale zur Kunst, die sich aus dem Graffiti entwickelt hat. Vor dem letzten Ausstellungswochenende haben bereits 110.358 Besucher die Werkschau zur Urban Art gesehen. Damit hat der 2015-er-Jahrgang der „UrbanArt Biennale®“ den bisherigen Besucherrekord von 2013 übertroffen. Damals kamen 104.732 Besucher zur „UrbanArt Biennale® 2013“. Mit mehr als 110.000 Besuchern liegt die „UrbanArt Biennale® 2015“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte deutschlandweit im Spitzenbereich aller Ausstellungen.

Eric Lacan: The Beauty is the Beast, 2015 Kunstwerk des "UrbanArt Biennale® 2015 - Parcours" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel
Eric Lacan: The Beauty is the Beast, 2015
Kunstwerk des „UrbanArt Biennale® 2015 – Parcours“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Copyright: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Hans-Georg Merkel


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Letzter Ausstellungstag der „UrbanArt Biennale® 2015“ ist Sonntag, der 15. November 2015. An diesem Tag bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte um 11.30 Uhr noch einmal eine öffentliche Führung zur „UrbanArt Biennale® 2015“ an. Die Führung ist im normalen Eintrittspreis in das Weltkulturerbe Völklinger Hütte enthalten.

„Für unser Weltkulturerbe-Team ist es ein riesiger Erfolg, dass wir den hohen Besucherzuspruch der „UrbanArt Biennale®“ von 2013 noch einmal erzielen und sogar übertreffen konnten. Die „UrbanArt Biennale® 2015″ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte hat sich als eine der wichtigsten Werkschauen zur Urban Art international etabliert“, sagt Meinrad Maria Grewenig, Generaldirektor des Weltkulturerbes Völklinger Hütte.

Die „UrbanArt Biennale®“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist eine der größten und bedeutendsten Werkschauen zur Kunst, die sich aus dem Graffiti entwickelt hat. Alle zwei Jahre zeigt das Europäische Zentrum für Kunst und Industriekultur die entscheidenden Positionen und zeitgenössischen Entwicklungen dieser jungen Kunst des 21. Jahrhunderts. Die „UrbanArt Biennale® 2015“  verbindet die Ausstellung in der Möllerhalle mit ortsfesten Kunstinstallationen zu einem 100.000 Quadratmeter großen Parcours im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Sie umfasst 120 Kunstwerke von 80 Künstlern aus 6 Kontinenten.

Zur „UrbanArt Biennale® 2015“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist ein ausführliches Katalogbuch (240 Seiten, vierfarbig, 27.50 Euro, Edition Völklinger Hütte im Wunderhorn Verlag Heidelberg) erschienen, das auch die Installationen des „UrbanArt Parcours“ enthält.

Pressestimmen zur „UrbanArt Biennale® 2015“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

„Accueillant les plus grands acteurs de la scène internationale, l’Urban Art Biennale a su s‘imposer comme l’une des plus grandes manifestations d’art urbain en Europe.“
(Basile Buffe, GraffitiArt, Paris, April 2015)

„Wenn man an Urban Art oder Street Art denkt, dann sind die Großstädte der Welt, New York, Los Angeles, London, Paris oder Kairo die üblichen Inspirationsquellen. Aber seit einigen Jahren gibt es ein neues Zentrum für diese junge Kunstart und das ist das Weltkulturerbe Völklinger Hütte im Saarland. In dem ehemaligen Eisenwerk findet derzeit die „UrbanArt Biennale“ statt und sie hat sich in kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Street-Art-Events überhaupt entwickelt.“
(Karin Helmstaedt/Maria C. Schmitt, Deutsche Welle, Euromaxx, 22. April 2015, 22.45 Uhr)

„Es gibt wohl kaum einen Raum, der sich besser für eine solche Ausstellung eignet als dieser Tempel der Industriekultur.“
(Ulrike Dässler: arte journal, 3. April 2015, 13.11 Uhr)

„Auffällig ist die Bandbreite, die diesmal gezeigt wird. Anders als 2011 und 2013 setzt Kurator Frank Krämer nicht mehr nur auf große Namen, sondern vor allem auf Qualität. Kaum ein Werk ist Mittelmaß. Trotzdem ist die Biennale gewachsen. 100 Werke von 81 Künstlern aus 21 Ländern sind der Einladung nach Völklingen gefolgt und ermöglichen einen Überblick über die vielfältige Szene. Spannend ist die Hängung der Werke, die manche Entdeckung erlaubt und mit dem Ausstellungsort symbiotisch verschmilzt.“
(Bülent Gündüz, Saarbrücker Zeitung, 28. März 2015)

„Die sind alle sehr überwältigt.“
(Barbara Renno, Deutschlandradio Kultur, Fazit, 29. März 2015, 23.20 Uhr, auf die Frage, wie die Künstler auf die Umgebung der Völklinger Hütte reagieren)

„Europe – Sarrebruck: capitale de l’art urbain. […] Je vous emmène dans un endroit incroyable que s’appelle l’usine Völklinger Hütte […] Quand on se ballade dans cette exposition la structure même de l’usine va sublimer les œuvres.“
(Myriam Seurat, France 2, Télé Matin, 5. April 2015, 6.50 Uhr)


Quelle: Dies ist eine redaktionell unbearbeitete Mitteilung des Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

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