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„Toll, dass Sie die Tafel offen gehalten haben“

Oberbürgermeisterin Blatt bedankt sich bei der Tafel Völklingen für den konstanten Einsatz während der Pandemie

#Völklingen. Mit einem persönlichen Besuch bei der Tafel Völklingen bedankten sich Völklingens Oberbürgermeisterin Christiane Blatt  und Fachdienstleiterin für Jugend, Frauen, Senioren und Integrationsarbeit, Claudia Schuh, bei der Diakonie Saar für das Engagement während der Corona-Pandemie. „Ich möchte mich heute persönlich bedanken, dass Sie während der Corona-Pandemie das Angebot aufrechterhalten haben, wo andere Tafeln teilweise sehr lange geschlossen hatten. Toll, dass Sie diese schwierige Zeit so gut durchgestanden und die Tafel offen gehalten haben.“



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Rund 1200 Menschen aus Völklingen und den angrenzenden Gemeinden nutzen aktuell das Tafelangebot. Aufgrund der aktuellen Hygieneregeln und Kontaktbeschränkungen findet die Ausgabe derzeit im Hof statt. Zudem konnte für Kunden über 60 Jahren mit Unterstützung der Aktion Mensch ein Lieferdienst eingerichtet werden, der von Großrosseln bis Püttlingen aktiv ist. Über 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind bei der Tafel im Einsatz. Während des Lockdowns ersetzten die älteren Ehrenamtlichen Studierende und Mitarbeitende anderer Einrichtungen der Diakonie.

Oberbürgermeisterin Christiane Blatt (vorne) mit Claudia Schuh (l.) zu Besuch bei der Tafel Völklingen: Tafelkoordinator Rainer Daschmann (r.), Abteilungsleiter Wolfgang Schönberger und Bereichsleiterin Claudia Rebmann sprachen mit ihr über aktuelle Herausforderungen. Fotohinweis: Diakonie Saar/Stein
Oberbürgermeisterin Christiane Blatt (vorne) mit Claudia Schuh (l.) zu Besuch bei der Tafel Völklingen: Tafelkoordinator Rainer Daschmann (r.), Abteilungsleiter Wolfgang Schönberger und Bereichsleiterin Claudia Rebmann sprachen mit ihr über aktuelle Herausforderungen.
Fotohinweis: Diakonie Saar/Stein

„Die Tafel schafft einen ganz wichtigen sozialen Ausgleich für Menschen, die in schwierigen Lebenssituationen Unterstützung benötigen, die eigentlich über soziale Sicherungssysteme abgebildet werden sollte“, sagt Wolfgang Schönberger, Abteilungsleiter Bildung und Soziale Teilhabe bei der Diakonie Saar. Damit das gelingen könne, sei die Zusammenarbeit vieler Beteiligter, auch Ehrenamtlicher, von großer Bedeutung. Bei der Stadt Völklingen bedankte sich Schönberger für die gute Zusammenarbeit und die Förderung vielfältiger Hilfen. „Sehr günstig ist, dass wir auch weitere Angebote, beispielsweise zur Schuldnerberatung oder ambulanten Betreuung, am gleichen Standort im Stadtzentrum von Völklingen anbieten können“, so Schönberger.

Oberbürgermeisterin Blatt und Fachleiterin Schuh erkundigten sich bei ihrem Besuch auch, was aktuell bei der Tafel zu regeln sei und wo die Stadt unterstützen könnte. „Dies ist ein Grundinteresse der Stadt, gerade in Krisenzeiten“, betont auch Claudia Schuh. So stellte die Stadt dieser Tage Hygienematerial, wie Masken und Handschuhe zur Verfügung. Aber es gibt auch größeren Mittelbedarf um den Betrieb der Tafel aufrecht zu erhalten und zu verbessern: Tafelkoordinator Rainer Daschmann berichtete, dass in naher Zukunft ein neues Kühlfahrzeug angeschafft werden müsse und dass die Tafel gut von einem neuen Laptop, Bondrucker und Strichcodescanner zur besseren Kunden- und Warenerfassung profitieren könnte.



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Als Kommune sei es wichtig, so Blatt, soziale Projekte zu unterstützen, die unterschiedlichste Hilfestellungen für die Bürgerinnen und Bürger leisten. Dafür sei ein enger und regelmäßiger Austausch sinnvoll, unterstreicht sie die Bedeutung des persönlichen Treffens. Ein Folgebesuch durch Mitglieder des Sozialausschusses der Stadt ist für die Zeit nach den „Corona-Kontaktbeschränkungen“ geplant. PM Diakonie

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