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Tierbetreuungsvertrag mit Tierschutzverein 1924 e.V. unterzeichnet

Städte und Gemeinden zahlen 115.000 Euro jährlich über die Umlage



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#Regionalverband. Regionalverbandsdirektor Peter Gillo und Markus Dick, Erster Vorsitzender der Tierschutzvereins 1924 e.V. Saarbrücken und Umgebung, haben den Tierbetreuungsvertrag zwischen dem Regionalverband Saarbrücken und dem Tierschutzverein unterzeichnet. Damit erhält der Tierschutzverein, der das Saarbrücker Bertha-Bruch-Tierheim betreibt, eine jährliche Zahlung in Höhe von 115.000 Euro. Dies ist aufgeteilt auf vierteljährliche Zahlungen in Höhe von 28.750 Euro. Damit soll dem Verein eine bessere finanzielle Planbarkeit ermöglicht werden. Im Gegenzug verpflichtet sich der Verein, alle im Regionalverband aufgefundenen Haustiere im Bertha-Bruch-Tierheim aufzunehmen und jährlich über die Entwicklungen zu berichten. Die Laufzeit des Vertrages ist zunächst bis Ende 2025 festgelegt.

BU: v.r. Regionalverbandsdirektor Peter Gillo und Markus Dick, Erster Vorsitzender der Tierschutzvereins 1924 e.V. Saarbrücken und Umgebung, unterschreiben den Tierbetreuungsvertrag auf dem Gelände des Bertha-Bruch-Tierheims, Foto: Denny Sturm / Regionalverband. 
BU: v.r. Regionalverbandsdirektor Peter Gillo und Markus Dick, Erster Vorsitzender der Tierschutzvereins 1924 e.V. Saarbrücken und Umgebung, unterschreiben den Tierbetreuungsvertrag auf dem Gelände des Bertha-Bruch-Tierheims, Foto: Denny Sturm / Regionalverband.

Das Bertha-Bruch-Tierheim des Tierschutzvereins 1924 e.V. hat die Aufgabe der Betreuung von Fundtieren aus den Städte und Gemeinden des Regionalverbands bereits vor Unterzeichnung des Vertrages wahrgenommen. Seine Arbeit finanzierte der Verein bisher hauptsächlich durch Spenden und Einnahmen beispielsweise aus Basaren oder Festen. Anstatt eines ursprünglich angedachten Konsortialvertrages haben sich die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und der Regionalverband auf einen Tierbetreuungsvertrag verständigt. Die Zahlung von jährlich 115.000 Euro wird über die Regionalverbandsumlage finanziert. Da es sich bei der Zahlung um eine freiwillige Leistung handelt, mussten dies zuvor alle Stadt- und Gemeinderäte genehmigen.

Darüber hinaus war eine einstimmige Entscheidung des Kooperationsrates des Regionalverbands notwendig. Dieser stimmte dem Vorhaben am 11. Dezember zu. Nachdem der diesjährige Haushalt des Regionalverbandes genehmigt ist, konnte der Vertrag nun unterzeichnet werden. PM RVSB



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