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Lauterbach (Saar) – Der Stadtteil an Frankreich

1922:
Lauterbach zählte 1960 Einwohner. Im Unterdorf wurde die Wasserleitung verlegt, drei Jahre später erst im Oberdorf.

1939:
Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges zählte Lauterbach 2167 Einwohner. Da der Ort in der sog. „Roten Zone“ lag, wurden die Bewohner ins Innere Deutschlands evakuiert und konnten erst im Herbst 1940 zurückkehren.

1944:
Bei der zweiten evakuierung des Ortes kamen am 6. Dezember 19 Lauterbacher auf dem Bahnhof St. Wendel durch Bombenabwürfe ums Leben.

1951:
Geb es 2320 Einwohner, zehn Jahre später bereits 2541.

1963:
Im Oktober wurde ein neues Schulgebäude eingereichtet, das neben 12 Unterrichtssälen über Funktionsräume, eine Aula und eine Turnhalle verfügt.

1972:
Lauterbach zählt 2783 Einwohner.

1974:
Anläßlich der Gebiets- und Verwaltungsreform wurde Lauterbach in die Mittelstadt Völklingen eingegliedert.

1978:
Am 12. Juli wälzte sich nach einem Dammbruch am Kohlenschlammbecken des Kraftwerkes in Carling ein schmutziger, stinkender „Schlamm-Wasser-Strom“ durch das Lauterbachtal und die Hauptstraße und richtete verheerende Schäden an. Auf dem Höhepunkt der Flut stand das Wasser in der Spitteler Straße ca. 3 Meter über dem Normalstand. 217 Häuser waren zu Teil stark im Mitleidenschaft gezogen.

1990:
Zählte Lauterbach 2883 Einwohner, davon 2369 Katholisch, 287 Protestanten und 166 Anhänger verschiedener Bekenntnisse. 115 Ausländische Mitbürger lebten in Lauterbach.

St. Paulus im Jahr 2002. (Foto: Stadt VKL)
St. Paulus im Jahr 2002. (Foto: Stadt VKL)
Sankt Paulinus in Lauterbachs Mitte © Martin Schiller
Sankt Paulinus in Lauterbachs Mitte © Martin Schiller

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