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Saarland mit Vorreiterrolle bei Einführung der Impfliste – aktuell bundesweit Platz 4 bei den durchgeführten Impfungen

Mehr als 26.000 Registrierungen auf Impfliste Über 10.000 Impfungen schon durchgeführt Über 50% der Pflege- und Altenheime erstmalig verimpft 



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#Saarland. „Die Impfung der Bevölkerung ist ein wichtiger Baustein zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Aufgrund der aktuell verfügbaren Menge an Impfstoff, haben wir eine Impfliste eingeführt. Mit dem System, Anmeldungen von Impfwilligen über einen Zeitraum zu sammeln und anschließend jedem einen Termin zuzuweisen, sind wir Saarländer bundesweit Vorreiter. Und unser System wird sehr gut angenommen. Bis dato haben sich bereits rund 26.292 Personen (Stand: 12.01.21 | 16:00 Uhr) in die Impfliste eingetragen“, erklärte Gesundheitsministerin Monika Bachmann heute im Rahmen der Landespressekonferenz. 86% der Einträge in die Impfliste sind online über das Buchungsportal eingegangen. Lediglich 14% der Impflisteneinträge gingen über die Corona- und Impfhotline des Saarlandes ein. Alleine 82% aller Anmeldungen gehen aktuell auf die priorisierte Gruppe der Ü80 Saarländerinnen und Saarländer zurück.

Die erste Impfstofflieferung erfolgte am 26.12.2020, der offizielle Impfstart im Saarland erfolgte bereits einen Tag später. Aktuell wurden bereits mehr als 50% der Pflege- und Alteneinrichtungen erstmalig verimpft. Dazu Bachmann: „Nicht nur die Impfliste, sondern auch die durchgeführten Impfungen verlaufen gut. Mit über 10.000 durchgeführten Impfungen, und dadurch 10,3 Impfungen pro 1.000 Einwohner, sind wir im Saarland deutschlandweit unter den TOP4.“

Optimierungs- und Verbesserungsprozesse werden im saarländischen Gesundheitsministerium nach wie vor erkannt und vorangetrieben. Um die Bürgerinnen und Bürger über 80 noch besser zu erreichen, hat das Ministerium den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der saarländischen Kommunen ein Informationspaket zur Verfügung gestellt und darum gebeten, die Mitbürgerinnen und Mitbürger mittels Informationsschreiben über die aktuelle Situation und Möglichkeiten zur Verimpfung aufzuklären.



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„Auch den pflegenden Angehörigen wollen wir zeitnah eine Lösung bieten. Leider ist aktuell eine Impfung zu Hause aufgrund des Impfstofftransportes und der Impfstoffanwendung noch nicht möglich. Um dies, sobald ein passender Impfstoff zur Verfügung steht, realisieren zu können, laufen aktuell bereits Gespräche zwischen meinem Haus und der Ärztekammer“, betonte Bachmann abschließend.

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