Druckerei AnzeigeDruckerei von der EltzPlatzhalterPetra AnzeigePetra WesterkampPlatzhalter

Radfahrer verletzt sich bei Verkehrsunfall

#Völklingen. Die Polizei Völklingen sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwochvormittag gegen 10:15 Uhr in der Völklinger Kühlweinstraße ereignete.

Ein 27-jähriger befuhr mit seinem Fahrrad die Kühlweinstraße in Richtung Innenstadt, als ein Pkw aus der Straße „Am Kirschenwäldchen“ kommend vor ihm einbog und ihm die Vorfahrt nahm.


Anzeige:


Der Radfahrer kam in Folge des Vorfahrtsverstoßes zu Fall und verletzte sich. Er musste in einer umliegenden Klinik behandelt werden.

Der Unfallverursacher setzte nach dem Unfallgeschehen seine Fahrt fort. Da Fahrrad und Pkw nicht miteinander kollidierten, ist unklar, ob der Fahrer des Pkw den Unfall bemerkt hat.

Bei dem Pkw soll es sich um einen schwarzen Citroen C 2 gehandelt haben.

Fahrzeugführer und Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Völklingen (06898-2020) zu melden. PM PI VKL

5 Gedanken zu „Radfahrer verletzt sich bei Verkehrsunfall

  • 11. Mai 2018 um 12:04
    Permalink

    Herr Hell, Ihre Nachrichten sind äußerst negativ geprägt. Berichten Sie doch mal etwas häufger, dass etwas positives passiert ist. Ich bin mir sicher, es gibt auch Erfolgsgeschichten zu finden, wenn man sich nur ein bisschen anstrengt und danach sucht. Das tägliche Schadensbild liefert die Polizei Ihnen natürlich gerne frei Haus. Gehen Sie doch mal zu den Bürgern und befragen Sie die, nicht nur die Polizei.

    • 12. Mai 2018 um 11:07
      Permalink

      Hallo Herr Gast mit falscher Email-Adresse.
      Man sollte schon zu seiner Kritik stehen und sich zu erkennen geben. Nur dann ist ein zielgerichteter Dialog möglich.
      Unseren lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger können sich gerne per Leserbrief, genau so wie Sie, an uns wenden und ihre schönsten Geschichten erzählen.
      Unsere E-Mail Adresse steht Ihnen also jeder Zeit für Ihre positiven Nachrichten offen.
      Mfg

    • 13. Mai 2018 um 12:57
      Permalink

      Hallo Herr Hell, das mit dem offenen Visier ist eine alte politische Forderung Ihrer Partei, die weder der Rechtslage entspricht, noch praktisch unterstützenswert ist. Ich war im Internet immer unter Klarnamen unterwegs, seit längst vergessenen Zeiten, wo das noch hauptsächlich ein Forschungsnetz für Wissenschaftler war, bis irgendwann der Kommerz und die Abmahnanwälte und die Schnüffelbehörden Einzug erhalten haben und ich die Erfahrung gemacht habe, dass oftmals völlig normale Kritik wie ich sie oben geäußert habe als geschäftsschädigend, rufschädigend und was weiß ich nicht noch alles bewertet wird und man gleich Straf- und Zivilverfahren angedroht oder sogar eingeleitet bekommt. Das wird dann zwar letztlich immer abgeschmettert, aber der Stress bis dahin ist mir doch zu hoch. Daher gibt es das gesetzlich verbriefte Recht auf Anonymität (§ 13 Abs. 6 TMG) und ich sehe mich aus den genannten Gründen gezwungen, es zu beanspruchen. Durch den Ton Ihrer Reaktion sehe ich mich darin bestätigt.

      Sie geben E-Mail als Pflichtfeld an, aber es gibt keine Notwendigkeit die Adresse zum Kommentieren zu erfassen, folglich ist die Erfassung datenschutzrechtlich unzulässig und spätestens Ende des Monats bei Inkrafttreten der DSGVO sollte man das auch abgestellt haben (dann ist es nicht mal mehr als freiwillige Angabe zulässig, sondern man muss zusätzlich explizit nennen, was der Zeck für die Angabe ist und eine getrennte Einwilligung dafür einholen, wenn man es erfasst). Im Rahmen der digitalen Selbstverteidigung trage ich daher eine falsche Adresse und einen anonymen Namen ein. Ich hoffe Sie haben dafür Verständnis. Ich halte auch Ihre Ansicht für völlig falsch, ein zielgerichteter Dialog sei nur mit offenem Visier möglich. Namen sind Schall und Rauch und die Gültigkeit einer Kritik ist unabhängig von der Person, die sie äußert.

      Aber zur Sache: Bei der Polizei holen Sie sich die schlechten Nachrichten gesammelt ab, die guten Nachrichten sollen Ihnen hingegen von einzelnen Bürgern zugetragen werden. So funktioniert das nicht, und die Folge ist eben dieses verzerrte negative Nachrichtenbild. Sie müssen schon aktiv raus und auf die Bürger und die Geschehnisse zugehen. Das gehört zum Lokaljournalismus einfach dazu.

      Bei mir in der Nähe hat ein junges Paar ein leerstehendes sanierungsbedürftiges Haus gekauft und ist nun fleißig am handwerken. Ein anderes hat auf einem brachliegenden Grundstück gebaut. Man bereut die Entscheidung nicht und schätzt die Ruhe und die unterbewertete Lage. Nicht spektakulär jetzt, aber doch ein anderes Bild als diese ständigen Polizeimeldungen. Ich bin mir sicher, es gibt noch viele weitere ähnliche Geschichten, und vielleicht auch hier und da etwas spektakuläres.

    • 13. Mai 2018 um 13:48
      Permalink

      Ob es ihnen gefällt oder nicht: Ich mache meine Arbeit weiter, und zwar genau so wie bisher.

      Sollte WordPress nicht in den nächsten Tagen DSGVO konforme Kommentare zur Verfügung stellen, so sehe ich mich aktuell gezwungen diese Funktion schlicht zu deaktivieren.
      Update: Möglichkeiten gefunden, die von Ihnen aufgedeckten Mängel (danke dafür!) konnten mit kleinen Eingriffen entfernt werden.

    • 13. Mai 2018 um 15:52
      Permalink

      Nun, es wird Sie niemand davon abhalten können, Kritik teflonartig an sich abperlen zu lassen. Besser stehen würde es Ihnen, sie zumindest im Hinterkopf zu behaltne statt gleich reflexartig zu sagen, dass Sie eh nichts ändern werden. Ich kann Ihnen garantieren, dass die von mir genannten „unspektakulären“ Dinge einen viel größeren Einfluss auf Völklingen haben als die Tatsache, dass ein Haustier zu laut war oder ein Radfahrer einen Unfall hatte. Naja, Schwarzmalerei ist im Vergleich zur Braunmalerei mancher Ihrer Konkurrenten immer noch das geringere Übel.

      Wie ich bereits erwähnte, genügt es für die DSGVO nicht, die Felder lediglich freiwillig zu machen, zumindest ist das stark umstritten. Mustergültig wäre es, die Zwecke anzugeben, für die Sie diese Angaben zu verarbeitet beabsichtigen und sich eine informierte Einwilligung dafür geben lassen, durch ein Feld „ich bin mit der Verarbeitung für diese Zwecke bis auf Widerruf einverstanden“. Wozu erfassen Sie denn die Email überhaupt? Um Newsletter zu schicken? Über Antworten zu benachrichtigen? Per Email Rückfragen zum Kommentar zu stellen? Dann schreiben Sie es doch einfach dabei. Dass man dafür auch einen Eintrag im Datenverarbeitungsverzeichnis erstellen muss, wissen Sie vermutlich schon und den Datenschutzhinweis haben Sie ja schon im großen und ganzen DSGVO-konform gestaltet. So, das war genug kostenloses Consulting für heute, ich bin dann mal hier raus.

Kommentare sind geschlossen.

Durch die weitere Nutzung* der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. (*in Form von Klicken auf weiteren Inhalt oder den Klick auf "Akzeptieren") Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen