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NAKO-Gesundheitsstudie im Saarland beginnt

#Saarland. „Mit der Teilnahme an der in diesen Tagen angelaufenen COVID-19-Befragung können alle saarländischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der NAKO-Gesundheitsstudie einen relevanten Beitrag leisten zur Erforschung der Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung“, so Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

Seniorenbetreuung

Ministerin Monika Bachmann ruft zur Mitwirkung an der COVID-19-Befragung auf

Fachleute erwarten als Folge der Corona-Virus-Pandemie und der Bekämpfungsmaßnahmen eine Vielzahl von Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen. „Die NAKO ist die einzige deutschlandweite Beobachtungsstudie, mit der Daten zur Gesundheit in der Bevölkerung unmittelbar vor und zu Beginn der Pandemie gesammelt wurden“, betont Prof. Dr. Annette Peters, NAKO Vorstandsvorsitzende und Direktorin des Instituts für Epidemiologie am Helmholtz Zentrum München. „Damit bietet die NAKO eine ideale Ausgangsbasis, um die Folgen der Pandemie zu untersuchen“, so Gesundheitsministerin Monika Bachmann weiter.

Die anstehende Befragung umfasst Fragen zum Gesundheitszustand, zum Infektionsstatus und zu Verhaltensänderungen während der Pandemie sowie zu Auswirkungen der Pandemie auf weitere Lebensbereiche oder resultierende soziale Beeinträchtigungen bei den NAKO-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern.

„Unterstützen Sie die NAKO-Gesundheitsstudie und die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch Ihre Teilnahme an der Befragung bei der Erforschung der COVID-19-Pandemie und deren gesundheitlichen Auswirkungen auf uns alle“, so der abschließende Appell zur Teilnahme von Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

Die NAKO ist eine deutschlandweite Gesundheitsstudie an der über 200 000 Menschen aus 18 Studienregionen teilnehmen. Im NAKO-Studienzentrum Saarbrücken, welches gemeinsam von Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg und dem Saarländischen Gesundheitsministerium betrieben wird, nehmen rund 10.000 Männer und Frauen an der Beobachtungsstudie teil.

Die Kontaktaufnahme mit den saarländischen NAKO-Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfolgt per Email oder per Postanschreiben. Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer, deren E-Mail-Adresse sich zuletzt geändert hat oder die noch keine E-Mail-Adresse hinterlegt haben, können das NAKO-Studienzentrum Saarbrücken unter der E-Mail-Adresse nako@soziales.saarland.de oder der Telefonnummer 0681-501-3500 an den Werktagen von 08.00 bis 14.00 Uhr erreichen.

Die COVID-19-Befragung wurde von den NAKO-Expertengruppen entwickelt und sind so formuliert, dass die gewonnenen Informationen in direkten Bezug zu den Daten gesetzt werden können, die in der NAKO vor Beginn der Pandemie erhoben wurden. PM Land

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