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FCS startet heute in den Derby-Marathon: Auftakt gegen Eintracht Trier

#Saarbrücken/#Völklingen. Heute um 14 Uhr erwartet der 1. FC Saarbrücken die Eintracht aus Trier zum ersten von fünf Derbys im Oktober.

Saarbrücker erwarten intensives Spiel

Zum Start in den Oktober steht in der Regionalliga Südwest die nächste Englische Woche auf dem Programm. Heute steigt das Derby gegen Trier, weiter geht es bei den Stuttgarter Kickers (4. Oktober) und dem Gastspiel des SV Waldhof Mannheim in Völklingen (8. Oktober). Am 15. Oktober steht das wohl spannendste Derby in Elversberg an, am 24. Oktober erwartet der FCS die zweite Elf des Lokalrivalen aus Kaiserslautern und am 29. geht es für die Blauschwarzen schließlich zum nächsten Saarlandderby in Homburg. Doch zunächst richtet sich der Blick einzig und allein auf die Partie gegen Eintracht Trier. Der Anpfiff im Hermann-Neuberger-Stadion erfolgt heute um 14 Uhr.


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Trier mit Interims-Trainer

Nach einem schlechten Start in die Liga übernahm Inrerims-Trainer Rudi Thömmes die Elf der Gäste, nachdem Peter Rubeck beurlaubt wurde. Ausgerechnet nach der Beurlaubung Rubecks gelang der Eintracht der zweite Saisonsieg mit einem 4:0 in Walldorf und zeigte dabei eine klare Leistungssteigerung. „Wenn man sich mit Trier beschäftigt, ihre Partien mit Ausnahme der letzten analysiert hat, hätte man gesagt, dass man gegen Trier gewinnen muss. Arbeitet man das letzte Spiel auf, stellt man sich die Frage: Wie können die auf dem letzten Tabellenplatz stehen? Es war eine richtig gute Mannschaftsleistung, mit sehr intensiver Gangart, hoher Laufbereitschaft und großer Spielfreude nach vorne. Auf diese Dinge müssen wir uns einstellen“, so FCS-Cheftrainer Dirk Lottner.

Derbys sind intensiver

Zu dieser Leistungssteigerung gesellt sich der Faktor „Derby“: Im Normalfall werden Derbys noch ein Stück intensiver geführt als „normale“ Ligaspiele. „Ein Derby bringt es mit sich, dass ein bisschen mehr Emotionen im Spiel sind. Für uns wird es wichtig sein, dieses körperbetonte Spiel anzunehmen, dieses körperbetonte, aggressive Spiel auch in das Spiel nach vorne mitzunehmen. Gelingt uns das, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir die Partie erfolgreich bestreiten werden“, so Lottner, der die erwarteten 150 Eintracht-Fans ohne Punkte wieder nachhause schicken möchte.

Eintracht-Fans kommen mit dem Zug

Die Fans aus Trier wollen laut Polizei-Informationen frühzeitig mit dem Zug in Völklingen eintreffen, die Polizei will die Fangruppen wie bei anderen Derbys in der vergangenen Saison getrennt zum Stadion führen, das ist nicht unbegründet: Im Hinspiel der vergangenen Saison war es in Trier durch den Einsatz von Pyrotechnik zu massiven Störungen der Partie gekommen, darum wurde das Rückspiel unter Fan-Ausschluss gespielt, eine Strafe die durch den Regionalverband ausgesprochen wurde und nur die Belegung des Sitzplatzbereichs im Hermann-Neuberger-Stadion erlaubte – dieser Umstand könnte das Duell der Blau-Schwarzen Teams wohl umso mehr aufheizen.

Beim "Geisterspiel" gegen Trier durften nur Sitzplatzkarten verkauft werden (Foto: Hell)
Beim „Geisterspiel“ gegen Trier durften nur Sitzplatzkarten verkauft werden (Foto: Hell)

Vorteil FCS: Zehn Tage Ligapause liegen hinter den Saarbrückern

Die Saarbrücker können erholt wieder ins Ligageschehen eingreifen. Nachdem man gegen den FC Nöttingen einen bis zur letzten Minute umkämpften 4:2-Sieg einfahren konnte, hatte der FCS am Wochenende Spielfrei, also nutzte man die Freizeit um gegen den Saarlandligisten VfB Dillingen zu testen (2:1-Sieg) und dabei den weniger eingesetzten Spielern etwas Praxis zu geben. Nach einem intensivem Trainingswochenende musste man in der Woche gegen den SG Rehlingen-Fremersdorf im Saarlandpokal ran und konnte den erwarteten Pflichtsieg mit 7:1 einfahren.

Personell sieht es besser aus

Personell steht wieder mehr Auswahl zur Verfügung. David Salfeld und Peter Chrappan kehren zurück, dazu rückt Marco Meyerhöfer immer näher heran – er spielte rund 60 Minuten im Pokal und zeigte dabei ein gutes Comeback. Offen ist noch, ob Manuel Zeitz dabei sein kann. „Marco hat die ersten Einheiten sehr gut weggesteckt. Bei Manu müssen wir schauen, wie er sich fühlt. Er war gestern erstmals im Mannschaftstraining. Da werden wir nochmal genau hinschauen müssen. Aber das gilt grundsätzlich für den gesamten Kader für morgen. Wir müssen eins haben: Hundertprozentige Fitness“, so Lottner.
Nicht zur Verfügung steht Dennis Wegner, auch Markus Mendler wird keine Option sein, da er sich erneut einen Muskelfaserriss zugezogen hat und zumindest die kommenden beiden Wochen aussetzen muss.

Falcicchio an der Pfeife

Geleitet wird die Partie gegen Eintracht Trier von Gaetano Falcicchio. An den Seitenlinien assistieren ihm Stefan Fimpel und Andreas Iby.

Frühzeitige Anreise empfohlen

Der 1. FC Saarbrücken freut sich auf ein emotionales Derby, bei dem beide Anhängergruppen ihre Teams lautstark und fair unterstützen. Allen Fans wird eine frühzeitige Anreise empfohlen. Nach Möglichkeit sollte auf die öffentlichen Verkehrsmittel zurückgegriffen werden. Die Parkmöglichkeiten im Umfeld des Stadions sind begrenzt. Die Einlasskontrollen werden intensiviert. Zudem ist die Mitnahme von Rucksäcken und großen Taschen nicht erlaubt. In Nähe des Kassencontainers wird eine Abgabemöglichkeit vorgehalten.

Fanradio ab 13.40 Uhr „ON AIR“

Alle Fans, die nicht vor Ort sind, können auf das FCS-Fanradio zurückgreifen. Ab 13.40 Uhr gibt es in der FCS-App alle Informationen zum Spiel, gefolgt vom Livekommentar der Geschehnisse auf dem Platz. Parallel dazu wird in der App auch ein Live-Ticker angeboten. Die App ist für iOS und Android-Nutzer kostenfrei in den jeweiligen Stores verfügbar, aber auch weiterhin unter fc-saarbruecken.de/app abrufbar. PM FCS/Red.

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