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Die ökonomische Bedeutung des Goldes im Alten Ägypten

Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „PharaonenGold“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Dienstag, 10. März 2020, 18.30 Uhr, Eintritt frei

Seniorenbetreuung

#Völklingen. Gold besaß für die alten Ägypter außergewöhnlich große religiöse und symbolische Kräfte. Es war das Symbol der Ewigkeit und das heiligste Metall der alten Ägypter. Im Rahmen der Ringvorlesung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte erklärt am Dienstag, dem 10. März 2020, Tobias Gutmann, Universität zu Köln, welche Bedeutung Gold für den Wirtschaftskreislauf des Niltals hatte. Thema des Vortrags ist die ökonomische Bedeutung von Gold und dessen Wert für die Wirtschaft des Alten Ägypten. In seiner Dissertation untersucht Tobias Gutmann die altägyptische Wirtschaft des Mittleren Reiches.

Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr in der Gebläsehalle des Weltkulturerbes Völklinger Hütte. Der Eintritt ist frei. Vor der Vorlesung bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ab 18 Uhr eine Expedition durch die Ausstellung „PharaonenGold“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Der Eintritt zu diesem Themenrundgang ist ebenfalls kostenfrei.

Die Ringvorlesung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ präsentiert in acht Vorträgen Forschungsergebnisse zur faszinierenden Kultur des Alten Ägypten. Es sprechen Experten aus bedeutenden Museen wie dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung Berlin und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim sowie Wissenschaftler des Deutschen Archäologischen Instituts Kairo, der Freien Universität Berlin, der Universität zu Köln und der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Ringvorlesung ist eine Kooperation des Weltkulturerbes Völklinger Hütte mit der Universität des Saarlandes, Bachelor Optionalbereich, und der Universität Trier.

Die Ausstellung "PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte Copyright Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Oliver Dietze
Die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte
Copyright Foto: Weltkulturerbe Völklinger Hütte/Oliver Dietze

Die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte eröffnet einen besonderen Blick auf das Gold im Alten Ägypten. Die Exponate stammen aus bedeutenden Museen wie den Staatlichen Museen zu Berlin –  Ägyptisches Museum und Papyrussammlung – dem Kunsthistorischen Museum Wien – Ägyptisch-Orientalische Sammlung – und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim sowie aus internationalen Privatsammlungen. Zahlreiche Exponate sind zum ersten Mal überhaupt in einer Ausstellung zu sehen. Aufgrund des außergewöhnlichen Besucherinteresses hat das Weltkulturerbe Völklinger Hütte die Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ bis Sonntag, den 26. April 2020, verlängert.

Dr. des. Tobias Gutmann, Postdoc in der Antragsphase und Assistent des Generalsekretärs des Internationalen Ägyptologenverbands (IAE) an der Universität zu Köln: Der Wert von Gold aus der Sicht eines Wirtschaftsarchäologen, Dienstag, 10. März 2020, 18.30 Uhr, Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Gebläsehalle

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