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Die Jugendverkehrsschule in Völklingen

#Völklingen. Dass Sport und Bewegung wichtig sind, sollten Kinder so früh wie möglich lernen. Eines der besten und effektivsten Sportgeräte ist und bleibt das Fahrrad. Der Umgang mit ihm ist leicht zu erlernen, es ermöglicht eine umweltfreundliche Fortbewegung, ist preiswert in der Anschaffung und sorgt für alltäglichen sportlichen Ausgleich.Auch die Kreisverkehrswacht Völklingen hat sich dieses Thema zu Herzen genommen und lädt Kinder und Jugendliche in die Jugendverkehrsschule ein. Dort können Kinder und Jugendliche das sichere und verkehrsbewusste Fahrradfahren üben. Diese Angebot in der für jedermann geöffnete Jugendverkehrsschule wird von der Völklinger Kreisverkehrswacht und den Verkehrssicherheitsberatern der Polizei bereitgestellt. Wer sein eigenes Fahrrad nicht mitbringen kann, kann sich vor Ort kostenlos eines ausleihen. Kinder sollten nach Möglichkeit immer in Begleitung ihrer Eltern erscheinen.

Der Zuspruch ist groß: Im ersten Schuljahr 2011/2012 nahmen 800 Grundschüler an der Radfahrausbildung teil. 330 Kinder nutzen zusätzlich das Angebot des Freien Fahrens, während 28 Kindergartengruppen das sichere Überqueren der Fahrbahn übten.


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Was lernen Kinder in einer Jugendverkehrsschule?

In der Jugendverkehrsschule geht es nicht primär darum, das Grundprinzip des Fahrradfahrens zu lernen. Die Teilnehmer können bereits in die Pedale treten und lernen vor allem, wie man sich sicher im Straßenverkehr verhält. Auf den deutschen Straßen gibt es schließlich viele Verkehrszeichen und Verkehrsregeln, die ein Kind kennen und verstehen lernen muss.

Was sollten Eltern wissen?

Eltern sollten ihrem Kind das Fahrradfahren auf einem unbefahrenen Gelände beibringen oder es an der Radfahrausbildung teilnehmen lassen. Optimal ist es, wenn das Kind bereits mit einem Laufrad oder Roller auf das Radfahren vorbereitet wird. Über ein erstes Kinderfahrrad kann man nachdenken, wenn das Kind drei Jahre alt ist.

Das Kinderfahrrad sollte über die allgemeinen Sicherheitsmerkmale verfügen. Diese beinhalten

  • einen geschlossenen Kettenschutz,
  • Sicherheitslenkergriffe
  • und einen ausreichenden Aufprallschutz am Lenkervorbau.

Die Höhe von Sattel und Lenker sollte der Größe des Kindes angepasst werden. Die Höhe des Sattels sollte so eingestellt werden, dass das Kind den Boden mit den Fußballen sicher berührt, wenn es auf dem Sattel sitzt. Die Höhe des Lenkers sollte eine aufrechte und rückenfreundliche Sitzhaltung ermöglichen. Lenker und Bremsgriffe müssen immer bequem erreichbar sein.

Welche Art Fahrrad Eltern kaufen sollte, kann pauschal nicht gesagt werden. Allerdings sollte man beim ersten Fahrrad nicht geizig sein und in Sicherheitsextras investieren. Ist das Kind irgendwann zu groß für das Fahrrad, kann es meist problemlos weiterverkauft werden. Da Kinder allerdings anfangs noch häufiger hinfallen werden und Schäden am Fahrrad nicht immer vermeidbar sind, lohnt sich eine Versicherung des Fahrrads. Zu diesem Thema kann man sich entweder im Internet schlau machen oder beim Verkäufer selbst nachfragen.

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