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CDU Völklingen nominiert Kandidaten für Kommunalwahl 2014 – Unterstützung für Ortsvorsteherin Monika Roth

#Völklingen. Mit durchgängig hervorragenden Wahlergebnissen schickt der CDU-Stadtverband Völklingen seine Kandidaten in die bevorstehenden Kommunalwahlen. Bei den gestrigen Listenaufstellungen wurde Stefan Rabel zum Spitzenkandidaten für den Stadtrat und die amtierende Völklinger Ortsvorsteherin Monika Roth zur Spitzenkandidatin für den Ortsrat gewählt.

(v.l.n.r.) Stefan Rabel, Monika Roth, Uwe Steffen, Karsten Vitz, Gisela Rink, Ulrike Müller
(v.l.n.r.) Stefan Rabel, Monika Roth, Uwe Steffen, Karsten Vitz, Gisela Rink, Ulrike Müller – Foto: A. Hell CDU VK

Der 25. Mai 2014 ist ein wichtiges Datum für Völklingen: Dann werden die Stadt- und Ortsräte neu gewählt, die in den nächsten fünf Jahren maßgeblich über das Schicksal der Mittelstadt mitbestimmen. In den Beiträgen an die Delegierten der Ortsverbände machten Oberbürgermeister Klaus Lorig, Stadtverbandsvorsitzende Gisela Rink und Fraktionsvorsitzender Stefan Rabel noch einmal deutlich, welche Bedeutung die bevorstehenden Wahlen für die Zukunft der Stadt haben. Rink und Rabel ließen keinen Zweifel daran, dass die CDU nicht nur stärkste Kraft in Völklingen bleiben wolle, sondern dafür kämpfen werde, noch stärker zu werden. Eine starke CDU, so Rabel, sei wichtig für Völklingen, denn nur so seien verlässliche Entscheidungen und stabile politische Verhältnisse in Völklingen gesichert und eine linke Mehrheit zu verhindern. Einig waren sich alle Redner, dass das ständige Schlechtreden der Stadt und die Verbreitung von Negativschlagzeilen der Stadt und ihren Bürgern schaden und aufhören müssen.


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Unter diesen Vorzeichen wurde der jetzige Fraktionsvorsitzende der Völklinger CDU-Stadtratsfraktion Stefan Rabel einstimmig zum Spitzenkandidaten und Platz 1 auf der Gebietsliste gewählt. Auch das Votum für Gisela Rink (Fürstenhausen), Karsten Vitz (Stadtmitte), Patrick Becker (Wehrden), Bernd Bohner (Ludweiler) und Jörn Buchholz (Lauterbach) auf den weiteren Plätzen erfolgte mit sehr guten Ergebnissen.

Für die Bereichsliste Völklingen Alt zum Stadtrat wurden bestimmt: Ulrike Müller (Luisenthal), Ignaz Schuh (Geislautern), Kevin Frank (Röchlinghöhe), Klaus Schaefer (Fürstenhausen), Ellen Seewald (Heidstock), Rüdiger Hirtz (Stadtmitte), Thomas Kiefer (Fenne), Christine Olbert (Stadtmitte), Peter Fixemer (Geislautern) und Roland Geber (Heidstock).

Ein Novum gab es bei der Wahl der Kandidaten für den Ortsrat. Auf Vorschlag der aktuellen CDU-Ortsratsfraktion wurde die parteilose amtierende Ortsvorsteherin Monika Roth als Spitzenkandidatin gewählt. Gisela Rink und Ortsratssprecher Uwe Steffen begründeten dies überzeugend mit der stets vertrauensvollen Zusammenarbeit, der überparteilichen Amtsführung und dem hohen Beliebtheitsgrad von Roth in allen Teilen der Bevölkerung. Mit überzeugendem Wahlergebnis gaben ihr die Delegierten die Möglichkeit, ihre bewährte und allseits anerkannte Arbeit auch in Zukunft fortsetzen zu können.
Auf den folgenden Plätzen kandidieren für den Ortsrat Uwe Steffen (Fürstenhausen), Dieter Pick (Heidstock), Michael Rausch (Fenne), Christel Müller (Luisenthal), Achim Münz (Röchlinghöhe), Dirk Schuh (Wehrden), Paul Thiel (Stadtmitte) und Katja Mayer (Fürstenhausen).

(PM CDU Völklingen)

Ein Gedanke zu „CDU Völklingen nominiert Kandidaten für Kommunalwahl 2014 – Unterstützung für Ortsvorsteherin Monika Roth

  • 9. Februar 2014 um 22:28
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    „Partnertausch“ bei CDU-SPD

    Für den Fraktionsvorsitzenden der Linken im Völklinger Stadtrat Klaus Degen trägt der Kommunalwahlkampf zunehmend skurrile Züge. Anlässlich des CDU-Neujahrsempfangs vor einem Monat prägte der CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Rabel das Wort „Wilde Ehe“ als Synonym für die seit Jahrzehnten andauernde Große Koalition von CDU und SPD, unter Applaus der anwesenden Sozialdemokraten. Nun lässt sich die SPD vom „Ehepartner“ sprichwörtlich am Nasenring durch die Stadt führen, meint der Linken-Chef.
    Anlass für Degens Bemerkung ist die Spitzenkandidatur von Ortsvorsteherin Monika Roth auf der CDU-Liste, während sie 2009 noch Spitzenkandidatin der SPD in den Ortsrat kam und u.a. mit Stimmen der Linken zur Vorsitzenden gewählt wurde. „Ein Fehler, den wir schnell bereut haben, als wir mit ansehen mussten, dass Monika Roth in Sachen Minarettdiskussion Umbenennung der Hermann-Röchling-Höhe eine für die Linke völlig unakzeptable Positionen bezog“, so Degen.
    Deshalb dürfe sich auch die SPD solch einen „Dolchstoß“ nicht gefallen lassen. „Wie weit will sich die Völklinger SPD noch weiter erniedrigen lassen?“ fragt Degen und hat auch schon gleich einen Tipp parat: „Wenn die SPD im anstehenden Wahlkampf zwischen CDU und DIE LINKE nicht zerrieben werden will, muss sie aus dem Ehebett mit der CDU aussteigen, vor allem wenn solche Formen psychischer Gewalt im Spiel sind.“

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